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Neuer Bußgeld-Plan

Fahrverbote bei Handynutzung und Vermummungsverbot

BMW 2er Coupé, BMW 2er Cabrio, Facelift Foto: BMW

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung (SZ) neue Verkehrsstrafen bei Handy-Nutzung und Gesichtsverschleierung.

02.06.2017 Holger Wittich 4 Kommentare

Eine entsprechende Verordnung liegt der „SZ“ vor. heißt es in dem Bericht. Demnach soll die Strafe für das Telefonieren oder Simsen während der Fahrt von 60 auf 100 Euro herauf gesetzt werden. Bei einer Gefährdung könnte auch ein Fahrverbot verhängt werden. Auch für Radfahrer soll das Bußgeld entsprechend von 25 auf 55 Euro steigen. Als Begründung nennt die SZ: die derzeitige Regelung werde „nicht ernst genommen“.

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Auch ein „Vermummungsverbot“ ist Teil der neue Vorordnung. Autofahrer dürften künftig nicht das „Gesicht so verhüllen oder verdecken, dass er nicht mehr sichtbar ist“, heißt es. Der Grund: Verkehrsverstöße werden immer häufiger automatisch verfasst, die Ahndung somit erschwert. Wer am Steuer mit einem Schleier oder einer Maske unterwegs ist, soll in Zukunft 60 Euro Strafe zahlen.

Neuester Kommentar

Vermummung ist doch in Deutschalnd verboten, also setzt es durch, aber für alle, nicht nur für Autofahrer!

Peter Backes 5. Juni 2017, 16:40 Uhr
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