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Neue Tieferlegungen

Skoda Yeti und Audi A4 Allroad abgesenkt

Foto: H&R 5 Bilder

Mit dem Skoda Yeti und dem Audi A4 Allroad hat der VW-Konzern zwei Modelle im Angebot, die durch Allradantrieb und eine höhergelegte Karosserie glänzen. Fahrwerksspezialist H&R steigert mit neuen Fahrwerksfedern die Fahrdynamik der beiden diesseits des Geländes.

22.09.2009 Uli Baumann

Steht der Audi A4 Allroad konzeptbedingt etwas hochbeinig in der Landschaft, so sorgt Fahrwerksspezialist H&R mit um 35 Millimeter kürzeren Sportfedern für eine dynamischere Optik und ein Plus an Fahrdynamik auf der Straße.

Die Tieferlegung kostet zwar Bodenfreiheit für Offroad-Ausflüge, soll aber nicht zu Lasten des Fahrkomforts gehen. Zudem lassen spezielle Spurverbreiterungen an beiden Aachsen die Räder bündiger in den Radhäusern stehen, was der Optik des Audi A4 Allroad ebenfalls zuträglich ist.

Sportoptik für den Skoda Yeti

Ebenfalls deutlich straßenorientierter gibt sich der Skoda Yeti, wenn er mit den Sportfedern von H&R bestückt wird. Die kürzeren Federn senken den Tschechen an der Vorderachse um 35 Millimeter und an der Hinterachse um 55 Millimeter ab. Dadurch sinkt der Fahrzeugschwerpunkt und auch die Wankneigung beträchtlich. Zudem wird der Auftritt des Allradlers sportlicher. Noch ein Quäntchen mehr Sportlichkeit bescheren dem Yeti Spurverbreiterungen aus Aluminium an beiden Achsen, die die Radhausfüllungen besser in Szene setzen.

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