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IAA 2011

Neuer Citroen Cactus: Kompakte IAA-Studie wird Wirklichkeit

Auf der IAA 2007 sorgte die glupschäugige Studie C-Cactus von Citroen für Aufsehen. Das Design mit den kurzen Überhängen, dem verglasten Panoramadach und den breiten 21-Zoll-Rädern zog die Massen an den Citroen-Stand.

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Foto: Hersteller

Der Citroen Cactus soll ab 2013 das europäische Straßenbild bereichern.

Der Citroen Cactus soll ab 2013 das europäische Straßenbild bereichern.

Jetzt verkündeten die Franzosen, dass der Cactus ab 2013 das europäische Straßenbild bereichern wird. Unter der Motorhaube kommt wahlweise ein Verbrennungsmotor, ein reiner Elektroantrieb oder ein Diesel-Hybrid zum Einsatz. Dabei soll der schicke Kompakte nach dem Willen seiner Väter als moderne Interpretation des kultigen 2CV verstanden werden.

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Schlagworte

Citroen · Cactus · Studie · Konzept · Concept Car · IAA · Hybrid · Elektro

Cactus aus Recycling-Material

Der lange Radstand dürfte Garant für ausreichend Platz im Innenraum sein. Die Ausstattung soll sich dabei auf das Wesentliche beschränken, um das Gewicht niedrig und den Verbrauch gering zu halten. Wie in der Studie wird auch der Serien-Cactus teilweise aus Recycling-Materialien bestehen. Der Innenraum wird sich eng an die Studie anlehnen, bei der sich das das futuristisch-verspielte Design auch im Interieur fortsetzte. Ein Armaturenbrett suchte man vergebens, Klimaanlage, Audiosystem und Touchscreen waren in der Mittelkonsole angesiedelt. Die aus den aktuellen Citroen-Modellen bekannte feststehende Lenkradnabe fand sich in leicht abgewandelter Form auch im C-Cactus wieder.

Antriebsseitig hatten die Franzosen bereits dem Konzeptfahrzeug einen 70 PS starken HDI-Diesel verpflanzt, den ein Elektromotor mit 30 PS unterstützte. Im Stadtbetrieb sollte der Cactus sogar rein elektrisch unterwegs sein.

Sparsamer Franzose

Dies und der Umstand, dass der 4,20 Meter lange Viertürer mit Leichtlaufreifen ausgestattet war, sollte den Kraftstoffkonsum auf 3,4 Liter pro 100 Kilometer senken. Den CO2-Ausstoss bezifferte Citroen gar mit nur 78 Gramm pro Kilometer. Reifen, Scheiben und Leder waren aus wiederverwertbaren Materialien gefertigt. Trotz aller Sparsamkeit sollte der Franzose mit dem knackigen Heck Platz für 500 bis 1.100 Liter Gepäck bereit halten.

Autor: mdo
Paul Rickmers | 19.12.2008, 13:40 Uhr

Es wäre wirklich schön, wenn es der Industrie gelänge aus dem aktuellem austauschbaren Einerlei des Designs mal mit freiem Kopf ausbrechen würden. Ich glaube dass auch der Markt dafür bereit ist, weil sich nicht zuletzt wegen derÄnderung der Prämissen wegen der Energieentwicklung die Vorlieben der Käufer auf andere \"Erlebnisse\" verlegen werden: Witziges Design, Komfort und Wohlfühl Faktor.

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