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Neuer Millionen-Rückruf bei GM

2,42 Millionen Autos müssen zum Check

10/2013, Cadillac Escalade Foto: GM

Beim US-Autobauer GM reißt die Rückrufwelle nicht ab. In einem weiteren Rückruf müssen rund 2,42 Millionen Fahrzeuge wegen vier möglichen Schadensszenarien überprüft werden.

21.05.2014 Uli Baumann

Im ersten Rückruf, der 1.339.355 Modelle der Baureihen Buick Enclave, Chevrolet traverse und GMC Acadia aus dem Bauzeitraum 2009 bis 2014 sowie Saturn Outlook-Modelle aus dem Zeitraum 2009 bis 2010 betrifft, müssen die Verschraubungen der Gurtpeitschen an der Vordersitzen überprüft werden. Diese können sich unter Umstanden lössen.

Defekte Getriebe und fehlerhafte Airbagabdeckungen

An 1.131.113 Fahrzeugen der Modellreihen Chevrolet Malibu (2004 bis 2008) und Pontiac G6 (2005 bis 2008) mit Viergangautomatik kann es zu einem Defekt im Getriebe kommen, so dass der Wählhebel eine falsche Gangposition anzeigt.

Nur 1.402 Cadillac Escalade-Modelle aus dem Modelljahr 2015 sind von einem Rückruf betroffen, bei dem die Seitenairbagabdeckung überprüft werden muss. Durch fehlerhaft verbaute Abdeckungen kann sich der Airbag gegebenenfalls nicht richtig entfalten.

An 58 Chevrolet Silverado HD- und GMC Sierra HD-Pickups können sich Sicherungsclips am Sicherungskasten lösen und so zu einem Kurzschluss und in Folge zu einem Brand führen.

GM betont, dass es im Zusammenhang mit keinem dieser Rückruf Fälle zu Personenschäden gekommen sei.

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