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Neuer Porsche 911 (2018)

Alles zum neuen Elfer der Generation 8

Erlkönig Porsche 911 Foto: Stefan Baldauf 23 Bilder

Der neue Porsche 911 der Baureihe 991 ist bereits seit 2011 auf dem Markt und hat 2015 ein Facelift erhalten. 2018 folgt der neue Elfer, dann auch mit Hybridantrieb. Jetzt wurde erstmals das neue Cockpit des 911 abgeschossen.

03.07.2017 Holger Wittich, Uli Baumann 20 Kommentare Powered by

Für das Modelljahr 2019 ist die neue Generation des Elfers bereits in Arbeit – bislang testete Porsche den neuen 911 noch unter der Karosserie der gegenwärtigen Baureihe. Dann wurde der neue Porsche 911 erstmals bei Wintertests mit der neuen Karosserie erwischt. Jetzt dreht der Elfer seine Testrunden auch schon auf der Nürburgringnordschleife.

Porsche-Plattform auch für R8 und Aventador-Nachfolger

Erlkönig Porsche 911
Hier wird Generation 8 erprobt 2:13 Min.

Die neue achte Generation des Porsche 911 wird auf der neuen Sportwagenplattform von Porsche aufbauen. Sie erlaubt eine flexiblere Intergartion von Antrieben und Fahrwerkskomponenten. Die Plattform trägt in der Folge ebenfalls den neuen Audi R8 sowie den Nachfolger des Aventador.

Auch wird es erstmals einen Hybrid-Antrieb in dem legendären Sportwagen geben. Klarer Hinweis: Unter einer Abklebung auf den linken Kotflügel früher Prototypen scheint irgendeine Klappe verborgen zu sein – die Ladesteckdose? Allerdings kämpft Porsche laut Erhard Mössle; Gesamtprojektleiter Porsche 911, beim Plug-in-Hybrid mit Platzproblemen. In einem Interview mit „Car and Driver“ sagte Mössle: „Wir habe viele Probleme, die es zu lösen gilt.“ Als große Herausforderung gelte es, das Akku-Paket im neuen 911 unterzubringen, aber auch das Batteriegewicht zu reduzieren. Einem reinen Elektro-911 erteilte er mittelfristig einen klare Absage: „Wenn es ihn gibt, dann in einer sehr weiten Zukunft.“

Kein Vierzylinder im neuen Porsche 911

Ansonsten dürften die Aggregate ein wenig weiter in die Fahrzeugmitte rutschen, der Heckantrieb bleibt gesetzt, die Allrad-Versionen sind ebenso vorauszusehen wie die S-, GTS- und GT3-Modelle. Motorseitig dürfte der aktuelle 3.0-Liter-Turbo-Boxer zum Einsatz kommen, ebenso weitere Leistungsausbaustufen – entsprechend bei Leistung und Verbrauch angepasst. Einen Einsatz der Vierzylinder-Boxer hatte Ex-Porsche-Entwicklungsvorstand Hatz unlängst eine klare Absage erteilt. Fraglich ist es, ob diese Ablehnung auch bis zum Marktstart noch Relevanz hat.

Die Erlkönig-Bilder präsentieren auch einen neuen, über die ganze Heckbreite laufenden, dreiteiligen, elektrisch anstellbaren Spoiler, dessen Außenelemente die neue Heckleuchten mit durchgehendem LED-Lichtband überflügeln. Die neue Motorhaube geht diesmal geradlinig bis zur Stoßstange. Das hintere Seitenfenster ist stark getarnt und scheint eine neue Form zu bekommen.

Bekommt der neue Elfer ein digitales Cockpit?

Erlkönig Porsche 911 Foto: Stefan Baldauf
Erster Blick ins Cockpit des neuen Porsche 911: Zu erkennen, der zentrale Drehzahlmesser und der Tacho daneben.

Die neuesten Fotos erlauben nun auch einen ersten Einblick in den Porsche 911: Zu sehen ist ein neu gestaltetes Lenkrad mit drei Speichen und Schaltknöpfen sowie mit einem kleinen runden Pralltopf. Dahinter ist trotz des stark getarnten Innenraums das Cockpit zu erkennen. Es bleibt bei dem mittig angeordneten Drehzahlmesser, links daneben zeigt sich der Tacho, rechts ein Infodisplay. Ein zweites Cockpit mit aufgesetztem Drehzahlmesser könnte eine frühere Tarnstufe zeigen, aber auch einen Hinweis auf ein volldigitales Cockpit liefern. Schließlich kann sich Porsche auch beim 911 aus den Regalen von Volkswagen bedienen. Hier bieten die Wolfsburger unter anderem beim Audi TT ein komplett digitales Cockpit an.

Deutlich breitere Spur an beiden Achsen

Die frühen Erlkönige waren mit schmalen Karosserieversion mit mächtigen Radlaufverbreiterungen unterwegs, dann wurde auch die Breitbauvariante mit ebenfalls verbreiterten Radläufen von unserem Erlkönig-Jäger abgeschossen. Mit den am Muletto aufgeklebten Klötzchen und Radlaufverbreiterungen wollte Porsche vermutlich dynamisch die Freigängigkeit verschiedener Bauteile testen.

Porsche-Neuheiten bis 2025Zukunftsmodelle der Sportwagen-Schmiede

In dieser frühen Phase hat Porsche auch schon die Reifenhersteller Pirelli und Goodyear/Dunlop in die Entwicklung eingebunden. Augenfällig am Erlkönig des schmalen Porsche 911 ist die stark verbreiterte Hinterachse, obwohl der Versuchsträger 20 Zöller mit Reifen der Dimension 305/30 aufgezogen hat. Diese Rad/Reifenkombination wird derzeit bei 991 ebenfalls verwendet. Die breite Karosserievariante scheint auch an der Vorderachse auf eine breitere Spur zu setzen.

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Neuester Kommentar

na alle Wagen ändern sich.
Ist halt eben so gefordert. Alle müssen um weiter zu existieren sparen.
Und wir müssen uns damit abfinden oder zu fuß gehen.
Bis jetzt hatte ich noch nie Probleme oder Stress mit Porsche.
Auch der Kundenservice war bis jetzt ok. Kann sich zwar alles noch ändern, aber wer weiß das schon.
Toll währe ein Ur Elfer mit PASM, Klappenauspuff, ESP, ABS,PDK u.s.w. mit 500PS und Wasserstoff Hybrid 6 Zylinder Sauger ;-) damit man keine Steckdose suchen muss.
Geben wird es wohl etwas anderes. Aber so ist es nun mal.

klenn 11. Juli 2017, 12:56 Uhr
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