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Formel 1 Tippspiel

Porsche 911 Turbo S auf dem Autosalon 2010 in Genf

Neues 911er-Spitzenmodell leistet 530 PS

Bislang war der auf der IAA 2009 vorgestellte 911 Turbo mit 500 PS das Top-Modell der Porsche-Seriensportwagen. Ein halbes Jahr später präsentiert Porsche auf dem Genfer Autosalon 2010 mit dem Turbo S eine noch stärkere Version, die zudem besser ausgestattet ist.

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Herzstück der aktuellen Porsche Turbo-Modelle ist ein neu entwickelter 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor. In der neuen S-Variante bewirkt eine geänderte Ventilsteuerung sowie die Erhöhung des maximalen Ladedrucks der beiden Turbolader um 0,2 auf 1,2 bar eine Leistungsausbeute von 530 PS. Mit der Steigerung um 30 PS gegenüber dem Basis-Turbo nimmt auch das maximale Drehmoment von 650 auf 700 Newtonmeter zu.

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Porsche 911 Turbo S: Mehr Leistung und Dynamik bei gleichem Verbrauch
 
Trotz mehr Leistung und Dynamik hält sich der allradgetriebene Turbo S beim Verbrauch zurück und bleibt auf dem Turbo-Niveau von 11,4 Liter auf 100 Kilometer. Dabei ist der Turbo S ausschließlich mit dem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Mit der Launch Control des serienmäßigen Sport Chrono Pakets spurtet der Turbo S von null auf 100 km/h in 3,3 Sekunden (Turbo: 3,6s) und auf 200 km/h in 10,8 Sekunden (Turbo: 11,6s). Das Porsche Torque Vectoring mit mechanischer Quersperre an der Hinterachse sowie die dynamische Motorlagerung sollen mehr Fahrstabilität bieten - auch bei der Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h (Turbo: 312 km/h). Für entsprechend gute Verzögerungsleistungen beim Turbo S ist die Keramik-Bremsanlage ebenfalls serienmäßig mit an Bord.
 
Umfangreiche Serienausstattung im Turbo S
 
Ab Mai 2010 bietet Porsche den 911 Turbo S als Coupé und Cabrio an und je nach Karosserie werden 173.241 Euro oder 184.549 Euro aufgerufen. Damit liegen die S-Varianten rund 25.000 Euro über der Turbo-Basis - bleiben aber immernoch günstiger als ein vergleichbar ausgestatteter Porsche 911 Turbo. So gehören das dynamische Kurvenlicht und die 19-Zoll-Räder im RS Spyder-Design mit Zentralverschluss ebenso zur Serienausstattung wie adaptive Sportsitze, Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltwippen und CD-/DVD-Wechsler. Zudem wird der Innenraum in einer exklusiven Bi-Color-Lederausstattung angeboten, bei der Kunden zwischen Schwarz und Crema oder Schwarz und Titanblau wählen können.

Übersicht der Premieren auf dem Autosalon Genf 2010
Marke Modelle
Abt Audi A8
Audi R8 5.2 GT R
Audi R8 Spyder
Alfa Romeo Giulietta
Audi A1
A1 e-tron
A8 Hybrid
RS5
Bentley Continental Supersports Cabrio
Flying Star
Bertone Alfa Pandion
BMW 5er
3er Coupé- und Cabrio-Facelift
M3 Facelift
5er Hybrid
X5
X5 M-Paket
X6 Performance Paket
Brabus EV 12
EV 12 Coupé
G V12 S Biturbo
Carlsson C25
Citroen DS3 Racing
Survolt
DS High Rider
Dacia Duster
Edag Light Car
Ferrari 599 GTO Limited Edition
599 HY-KERS
Fiat Abarth 500C und Punto Evo
Fisker Karma Spaceframe
Ford Focus Turnier
Gazal Gazal-1
Hamann Fiat 500 Abarth
Tycoon Evo M (BMW X6 M )
Heico Volvo C70 Cabrio
Heuliez Elektro-Microbus
Hispano Suiza Sportwagenstudie
Fornasari RR 99
Honda CR-Z
3R-C
Hyundai i-Flow
Idea Sofia
IED Turin Tesla Eye Concept
Infiniti Diesel-Motoren
M-Serie
Italdesign Giugiaro Proton Conceptcar
Jaguar XKR Special Edition
JE Design VW Polo
Kia Sportage
Koenigsegg Agera
Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera
Lexus CT200h
Lotus Evora Cup
Evora 414E Hybrid Concept
Evora Carbon
Elise
Lumma CLR X 650 M
Mansory G-Couture
Cyrus
Maserati Quattroporte GT S Award Edition
Mazda 5
6
MX-5 20th Anniversary
Mercedes F800
SLS Safety-Car
Mini Countryman
Mitsubishi ASX
Outlander
Nissan Juke
Micra
Pathfinder
Navara
Opel Meriva
Opel Flextreme GT/E Concept
Pagani Zonda Tricolore
Peugeot SR1
5 by Peugeot
Pininfarina Alfa Romeo 2uettottanta
Porsche Cayenne
911 GT3 R Hybrid
911 Turbo S
918 Spyder
Renault Twingo Wind
Mégane Coupé-Cabrio
Rinspeed UC
Schnitzer ACS 1
Seat Ibiza ST
Ibiza IBE
Skoda Fabia und Roomster
Fabia RS
Fabia Scout
Subaru Impreza XV
Stella Plug-in-EV
Suzuki SX4 Limousine
Techart Porsche Panamera Concept One
Porsche Turbo S
Toyota Auris
Auris HSD
FT-86
RAV4
Prius Plug-in-Hybrid
Volvo S60
VW Cross Golf
Cross Polo
Polo GTI
Sharan
Touareg
Autor: Carsten Rose
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WOBBY | 13.02.2010, 21:13 Uhr

Also, ich hab heute mal wieder nen kleinen Besuch in unserem Porschezentrum eingebaut und da kamen so leise Töne raus das es einen Nachfolger des GT2´s geben wird. Der Nachfolger heist dann aber GT2 RS und wird zw. 550 und 580 Ps bekommen und wie der Turbo S nur mit PDK ausgeliefert.
Is allerdings noch nichts offizielles und somit keine Garantie.

Mr.Smooch | 08.02.2010, 21:51 Uhr

Das ist sehr schade, da bin ich als potentieller Käufer *hust* ich meine Sportwagenfan leicht enttäuscht, wenn dem wirklich so wäre. Der aktuelle GT2 ist auf der Rennstrecke immer noch schneller als der Turbo und wahrscheinlich auch als der Turbo S und ein neuer GT2 mit ~ 560PS und einer NS-Zeit von 7:28s oder so wäre zu verführerisch. Und ich meine auch nachvollziehbare 7:28 und keine GT-R-Tagtraumzeiten.

Aber letztendlich muss ich mich als armer Student doch wieder mit AMS, youtube und Need For Speed zufriedengeben.

WOBBY | 08.02.2010, 21:21 Uhr

@Mr.Smooch: offiziell wird es keinen GT2 MK2 geben, laut Porsche.
Da sich die GT2 Kundschaft bereits beschwert hat das vor einem Jahr noch der GT2 über 200.000 euro gekosted hat und es jetzt den Turbo gibt der schneller is und billiger. Deshalb hat Porsche im Christopherus (Porschefahrer wissen was ich meine) den GT2 in der 997 reihe sterben lassen.
zumindest offiziell...

ON | 08.02.2010, 19:20 Uhr

Also zuerst mal ist das aktuelle PDK soweit ich weiß mit einem manuellen Modus ausgestattet, der nicht nur so heißt, sondern wirklich einer ist - also ohne automatisches Rauf- oder Runterschalten bei entsprechenden Drehzahlen, sodass egl. für jeden das passende Schaltprogramm dabei sein müsste (v.A. mit den "echten" Schaltpaddeln anstelle dieser verunglückten Klötze, die bezüglich Design und vermutlich auch Handhabung wohl eher zum vielzitierten Playstation-Interieur des GT-R gepasst hätten!).
Andererseits werden sich unter den Betuchtesten der Porsche-Kunden auch einige Traditionalisten befinden, die die gute alte 6-Gang-Schaltbox nicht missen möchten. Insofern bin ich auch der Meinung, dass diese zumindest in der Optionsliste hätte auftachen können - entsprechend der porscheeigenen Preispolitik natürlich ohne Preisnachlass ggü. dem PDK!

Aber noch was ganz anderes: Weiß jemand, wann der überarbeitete GT2 auf den Markt kommt? Hab' da noch gar nichts von gehört...

Valderon | 08.02.2010, 19:12 Uhr

Es ist wirklich schade zu lesen, dass es den Turbo S nur mit dem DKG geben wird. Aber ich denke mir, dass die Strategen bei Porsche sich dabei was gedacht haben und vermehrt in die Zukunft schielen und sich dieses Automatikgetriebe auf Dauer eh durchsetzen wird, weil es einfacher komfortabler ist, was die Schaltzeiten, das fehlende Runkeln beim Gangwechsel, die fehlende Zuglastunterbrechung UND den Spritverbrauch positiv beeinflusst ggü. dem Handschalter.

Trotzdem wird mir so ein schönes Sixpack an Gängen auch irgendwie fehlen.

Ich glaube aber, dass es nun Schaltwippen hinter dem Lenkrad geben soll und nicht mehr diese Kinematik am Lenkrad, was auch irreführend war - allein wegen der Ungewohnheit links hoch- und rechts runterschalten am Lenkrad.

Ich schließe mich aber den sehr guten Vorrednern an: Kann mir den auch nicht leisten!!! Wir könnten aber vielleicht so nen Spendenfonds für uns eröffnen lassen. Dann wird das vielleicht was... Hier meine Kontonr.: 2158053/20041133 :-)

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