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Neuer Sensor für aktiven Fußgängerschutz

Foto: SiemensVDO

Einen neuen Kontaktsensor für den aktiven Fußgängerschutz bei Autos stellt Siemens VDO auf der IAA vor. Der Sensor ist Teil eines Systems, das bei einem Zusammenprall mit Fußgängern in Sekundenbruchteilen die Motorhaube anheben soll.

09.09.2003

Die so entstehende zusätzliche Knautschzone soll den Fußgänger schützen. Das Verfahren soll in drei bis vier Jahren in deutschen und japanischer Modellen zum Einsatz kommen.

Der Sensor an der Frontpartie des Autos ermittelt innerhalb von Millisekunden wichtige Daten wie Position, Geschwindigkeit, Energie und Masse des Unfallopfers. So kann das System präzise zwischen einem Radfahrer, einem erwachsenen Fußgänger oder einem Kleinkind unterscheiden und entsprechende Schutzmaßnahmen einleiten. Ausgelegt ist der Sensor für Geschwindigkeiten zwischen 30 und 60 km/h.

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