Nach den drei- und fünftürigen Versionen des Klassikers sowie dem VW Golf Plus erweitert Volkwagen die Modellpalette nun um den neuen VW Golf Variant. Der Neue trägt das Gesicht der sechsten Golf-Generation und ist ab sofort bestellbar. Die ersten Fahrzeuge sollen im September ausgeliefert werden. Zur Wahl stehen vier Benziner zwischen 80 und 160 PS sowie zwei Common-Rail-Diesel mit 105 und 140 PS.
Ein Benziner und zwei Diesel zum Start des neuen Golf Variant
Die Serienausstattung umfasst ESP, sechs Airbags, Tagfahrlicht, eine Dachreling, elektrische Fensterheber vorne und hinten, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel , eine im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel umklappbare Rücksitzbank, Zentralverriegelung sowie eine Klimaanlage. Darüber hinaus weist eine Hochschalt-Anzeige den Fahrer auf den jeweils optimalen Schaltzeitpunkt hin. Bei umgeklappten Rücksitzen soll das maximale Ladevolumen 1.495 Liter betragen, regulär stehen 505 Liter zur Vefügung.
Der neue VW Golf Variant wird in den drei Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline zu haben sein. Zum Verkaufsstart gibt es den Variant mit einem 122 PS starken TSI-Benziner (6,3 Liter auf 100 Kilometer) sowie mit zwei Commonrail-Dieseln (105 und 140 PS/ 4,5 / 5,0 Liter auf 100 Kilometer). Zu einem späteren Zeitpunkt soll es den Kombi dann auch mit zwei Multipoint-Motoren (80 und 102 PS) sowie einem weiteren, 160 PS starken TSI-Triebwerk geben.
Laut VW sollen alle Motoren die Euro 5-Norm erfüllen. Die beiden stärksten Benziner sowie beide Turbodiesel-Modelle können optional mit Direktschaltgetriebe (DSG) geordert werden. Dann soll der Verbrauch im Vergleich zum manuellen Getriebe nochmals sinken (122 PS-TSI: 6,0 Liter, 160 PS-TSI: 6,1 Liter auf 100 Kilometer).
Neues Räderprogramm für den VW Golf Variant
Äußerlich hebt sich der neue Variant von seinem Vorgänger durch das neue "Golf-Gesicht" und den schwarzen Kühlergrill ab, der den Chromkühler ersetzt. Erst ab der Ausstattungslinie Comfortline schmücken Chromeinlagen den Kühlergrill und den unteren Lufteinlass. Das Armaturenbrett ist ein Mix aus Golf-Limousine, Tiguan und Passat CC:
Darüber hinaus sollen in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und die modifizierten Rückleuchten für einen hochwertigeren Auftritt sorgen. Optional stehen mehrere Leichtmetallräder aus dem für den Variant neu entwickelten Räderprogramm zur Wahl.
Die Aufpreisliste enthält zudem die automatische Einparkhilfe "Park Assist" sowie eine Rückfahrkamera. Als weiteres aufpreispflichtiges Extra steht ein Panoramadach zur Wahl.






