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Neuer VW Passat

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Foto: VW 13 Bilder

Update ++ Mit Video ++ Die Limousine wird im März 2005 in den Handel kommen und feiert auf dem Auto Salon in Genf ihre Premiere. Das Einstiegsmodell der Limousine steht ab 21.800 Euro in der Preisliste und kostet damit so viel wie das Vorgängermodell. Die Kombi-Version Variant soll dann im Herbst zur IAA folgen.

14.12.2004

Der Passat geht zunächst mit vier Motorisierungen an den Start - der Vorverkauf startet am Mittwoch (16.2.): Erstmals zum Einsatz kommen der 1,6 Liter große FSI mit 115 PS und der 2,0-Liter-FSI mit 150 PS, ebenso der 105 PS starke TDI mit 1,9 Liter Hubraum und der Zweiliter-TDI 140 PS.

Diesel-Einstieg bei 24.010 Euro

Alle vier Motorisierungen sind mit manuellem Schaltgetriebe verfügbar. Versionen mit Automatikgetriebe für die FSI-Motoren und mit Direktschaltgetriebe für den großen TDI sowie weitere Motor-Getriebe-Variationen folgen im Laufe des Jahres. Bereits kurz nach Markteinführung ist der 102 PS Ottomotor bestellbar. Sukzessive werden die Motoren mit Dieselpartikelfilter angeboten. Für das vierte Quartal 2005 stellt VW darüber hinaus noch einen 3,2 Liter großen V6-Benziner mit 250 PS Leistung in Aussicht, auch sollen Modelle mit Allradantrieb folgen.
Der neue Passat ist in den vier Ausstattungslinien Trendline, Comfortline, Sportline und Highline erhältlich. Die Einstiegsmotorisierung mit dem 102 PS Benziner kostet exakt soviel wie das Vorgänger-Modell. Bereits zur Markteinführung gibt es den 1,6-Liter-FSI als Trendline ab 23.075 Euro, der 2,0-Liter-FSI kostet 25.450 Euro. Der Einstiegpreis bei den TDI-Motoren beträgt 24.010 Euro für den 1,9-Liter-TDI, beim 2,0-Liter-TDI sind es 25.650 Euro.

Nach dem Bora ist der Passat das zweite Auto, das jene Gesichtszüge trägt, die erstmals bei den Studien Concept R und Concept C zu sehen waren: Ein in Chrom gehaltener Wappengrill, ein etwas grimmiger Blick und Tränensäcke an den Scheinwerfern. Die Blinkerbänder sind weit nach unten gerutscht und von den Hauptscheinwerfern deutlich getrennt. Der V-förmige Grill wird über die konturierte Motorhaube in Richtung A-Säulen geleitet. Dadurch erfährt das Gesicht des neuen Passat deutlich mehr Charakter.

Auch an der Seitenpartie hat der Passat an Ausdruck gewonnen, obwohl die Dachlinie nahezu gleichgeblieben ist. Ganz im Gegensatz zum Heck, wo sich nicht nur die schnell reagierenden LED-Rückleuchten im Design der Scheinwerfer wiederfinden. Stoßfänger und Kofferraumdeckel wurden modifiziert und dynamischer gestaltet. Neben dem großen VW-Logo zieht der Spoilerbürzel an der Deckelkante die Blick auf sich, das Kennzeichenfeld wurde hingegen weiter unten in den Stoßfänger verbannt.

Die fünfte Generation des Mittelklasse-Passat ist außerdem ordentlich gewachsen und steht in den Dimensionen einer Mercedes E-Klasse aus dem Bereich Obere Mittelklasse kaum nach. In der Länge wuchs der Passat um 6,2 Zentimeter auf 4,77 Meter, in der Breite um 7,4 Zentimeter auf 1,82 Meter und in der Höhe um einen Zentimeter auf 1,47 Meter. Der Radstand beträgt 2,71 Meter und fällt im Vergleich zum Vorgänger knapp einen Zentimeter größer aus. Dieses Wachstum kommt nicht nur den Passagieren, sondern auch dem Laderaum zugute. Maximal bietet die Limousine 565 Liter Stauraum ein Plus von 90 Litern. Zum Vergleich: Die E-Klasse verfügt über 540 Liter, der 5er BMW über 520 Liter.

Elektronische Parkbremse und automatische Distanzregelung

Als technische Neuerung wartet der Passat serienmäßig mit einer elektrischen Parkbremse per Knopfdruck auf. Dazu gehören auch eine dynamische Notbremsfunktion, ein Anfahrassistenten und eine Auto Hold-Funktion, für den Ampel-Halt ohne Bremspedalbetätigung. Das zweite Novum: Der klassische Zündschlüssel gehört der Vergangenheit an. Die Funkfernbedienung mit integriertem Chip übernimmt nicht nur das Schließen und Öffnen, der Türen, sondern startet auch den Motor. Dazu wird der Sender in eine Halterung neben dem Lenkrad geschoben, der Motor per Knopfdruck gestartet.

Des Weiteren kommt im neuen Passat eine automatische Distanzregelung zum Einsatz. Wird im Tempomat-Modus ein definierter Sicherheitsabstand unterschritten, bremst das System den Wagen automatisch ab. Ist die Bahn wieder frei, bescheunigt es den Passat auf die eingestellte Geschwindigkeit.

Aber auch die Passagiere dürfen sich über neue Komfort-Features freuen. Gegen Aufpreis gibt es eine Telefonfreisprechanlage mit Bluetooth-Schnittstelle, ein Highend-Audio-System mit 600 Watt sowie eine DVD-Navigationssystem. Ebenfalls gegen Aufpreis ist eine Zwei-Zonen-Klinaautomatik erhältlich, die wie beim Phaeton eine zugfreie Belüftung beziehungsweise Kühlung ermöglicht.

Auf der Sicherheitsseite hat Volkswagen dem Passat mitlenkende Bi-Xenon-Scheinwerfer beschert, für Fahrzeuge mit Anhängerkupplung gibt es das ESP mit Gespannstabilisierung.

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