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Erlkönig neuer VW Polo VI (2017)

Kleiner Wolfsburger spielt Golf

Erlkönig VW Polo GTI Foto: Stefan Baldauf 30 Bilder

Der neue Polo VI rückt dem Golf auf die Pelle: Bei der Länge bis auf gut 20 Zentimeter, bei der Technik räubert bedient er sich am Baukasten des großen Bruders. Debüt dürfte auf der IAA 2017 sein. Jetzt wurde ein erster Erlkönig erwischt.

17.08.2016 Gerd Stegmaier 1 Kommentar

Der neue VW Polo (VI) basiert auf dem Modularen Querbaukasten (MQB), der für den Kleinwagen in Sachen Gewicht noch einmal optimiert wird. Trotzdem wird der Kleinwagen größer – die 4-Meter-Marke wird er überschreiten, vermutlich aber nur knapp. Ziel ist es, im Fond mehr Beinraum zu schaffen.

Der MQB erlaubt sogar Allradantrieb. Der ist selbst für den Kleinwagen wahrscheinlich, weil es in ähnlicher Größe und mit ähnlicher Technik auch einen SUV geben soll. Einen Ausblick bot in Genf das Concept Car T-Cross Breeze, in der Schweiz gleich mal als zweitüriges Cabrio präsentiert.

Erlkönig VW Polo GTI
2017 kommt der kleine Golf 1:55 Min.
VW PoloFoto: Christian Schulte
So stellen wir uns den Polo enttarnt vor.

Weniger Gewicht und ein Hybrid im VW Polo VI (2017)

Trotzdem soll die Basisversion erheblich abnehmen: Je nach Motorisierung soll der Polo VI bis zu 70 Kilogramm weniger wiegen, als sein Vorgänger (mindestens 1.050 Kilogramm). Das Einstiegsmodell mit 3-Zylinder-Benzinmotor (1,0 Liter, ab ca. 70 PS) dürfte also weniger als eine Tonne wiegen. Als sparsame Motorisierung ist ein Parallelhybrid aus einem solchen 3-Zylinder-Benziner und einer E-Maschine geplant. Der Diesel fliegt nicht ganz aus dem Modellprogramm. Einziger Diesel ist eine 1,6-Liter-TDI mit SCR-Kat und bis zu 90 PS.

Andere Technik-Features, die man bisher eher aus höheren Klassen kennt, schon, denn sie lassen sich gegen Aufpreis verkaufen. So dürften adaptive Dämpfer den Polo VI beim Federungskomfort auf ein ganz neues Niveau heben. Und das Infotainment wird sich wohl nicht mal vor der Oberklasse verstecken müssen. Bedienen wird es sich wie die Smartphone-Integration über einen acht Zoll großen Touchscreen lassen. Selbst das digitale Kombiinstrument, das im aktuellen Audi TT debütiert, wird gegen Aufpreis (500 bis 600 Euro) zu haben sein und eine Gestensteuerung, die in BMWs Luxuslimousine für Furore sorgte, ist weiter im Gespräch.

Was geht beim Preis?

Größenwachstum, Technik vom Golf einschließlich der Motorisierungsmöglichkeiten (vom neuen 1,5-Liter mit 150 PS bis zum 2,0-Liter aus dem GTI), Ausstattungsmöglichkeiten zum Träumen – der Polo VI könnte dem Golf VII (Facelift im Herbst) im zweiten Teil seines Modellzyklus das Leben schwer machen. Zumal die Preise es eher mit dem Gewicht als mit den Abmessungen halten sollen: Vielleicht unterbietet der Neue die 12.600 Euro für das aktuelle Modell sogar.

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Das hört sich interessant an, ich bin gespannt auf 2017.

torino 30. August 2016, 10:48 Uhr
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