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Porsche Cajun kommt 2015

Baby-Cayenne bekommt Technik von Audi

Porsche Cayenne Foto: Porsche 108 Bilder

Porsche Cajun, so könnte die fünfte Baureiche künftig heißen. Zumindest lautet der Arbeitstitel des Modells so, für das der Aufsichtsrat nun grünes Licht gegeben hat. Neben dem großen Bruder Cayenne soll der künftige, Porsche-typisch leichte, handliche und agile "Cajun" für zusätzliche Absatzimpulse sorgen.

29.09.2010

"Der "Cajun" wird neben dem Marktführer im Segment zweisitziger Mittelmotor-Sportwagen, dem Boxster, als attraktives Einstiegs-Modell in die Porsche-Welt neue, noch jüngere Kunden an die Premium-Marke führen", heißt es in einer offiziellen Presseverlautbarung. Und die kam nicht sonderlich überraschend: Schon im September dieses Jahres ließ sich der Volkswagen-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn in die Karten schauen und gab in einem Interview zu, was auto motor und sport bereits seit längerem berichtet hatte: Die Zuffenhausener Sportwagenmanufaktur entwickelt ein kompaktes Premium-SUV unterhalb des Cayenne.

Winterkorn gab sogar den Projektnamen preis, unter dem der Baby-Cayenne bis 2015 debütieren könnte: Porsche Cajun. Ob dies nun ein Wortspiel mit dem großen Bruder Cayenne oder eine Anspielung auf die scharfe, würzige Cajun-Küche aus den US-Südstaaten sein soll, ließ Winterkorn offen.

Cajun wird das günstigste Modell der Marke

Für den Porsche Cajun kann Porsche auf den gut bestückten Konzerrnbaukasten zurückgreifen. Die wesentliche Technik wird der Audi Q5 zur Verfügung stellen. Auch Motoren und Getriebe sollen - mit entsprechender Zuffenhausener Feinarbeit an der Abstimmung - aus Ingolstadt stammen, Diesel- und Benzinmotoren werden den Porsche Cajun antreiben.

Die fünfte Baureihe der Sportwagenschmiede wird vergleichsweise günstig. Zu erwarten ist ein Einstiegspreis von rund 40.000 Euro womit der Porsche Cajun das mit Abstand preiswerteste Modell der Marke wäre. Der "Volks-Porsche" wird damit zwar das exklusive Marken-Portfolio etwas verwässern, dafür aber die dringend notwendigen großen Stückzahlen für die Porsche-Produktion bringen.

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