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Neuheiten von Ford und Opel bis 2016

Comeback der Traditionsmarken

Ford (Grand) C-Max Facelift, Seitenansicht Foto: Christian Schulte 31 Bilder

Das Duell hat auf dem deutschen Automarkt eine lange Tradition. Ford und Opel balgen seit bald 90 Jahren hierzulande um die Käufergunst – bislang mit dem Vorteil für Opel. Nun setzt Ford mit einer Modelloffensive zum Überholmanöver an, während Opel zunächst per Werbekampagne dagegenhält. Wer hat mittelfristig die besseren Karten?

10.04.2014 Peter Wolkenstein, Stefan Cerchez Powered by

Es ist auch ein Kampf der Werber: Während Ford heute beansprucht, "eine Idee weiter" zu sein, fordert Opel in seiner aktuellen Kampagne zum "Umparken im Kopf" auf. Dabei geht es aber nicht nur um einen möglichst kreativen Slogan, sondern schlicht darum, wer die Nase bei den Kunden vorn hat. Doch während sich Ford und Opel in ihren besten Zeiten die bürgerliche Mitte des westdeutschen Automarkts quasi untereinander aufteilen und beide deutlich zweistellige Marktanteile verbuchen konnten, ist die Situation heute eine andere.

Kampf um die Volumenmarkt-Spitze

Innerhalb des letzten Jahrzehnts baute VW seinen Vorsprung an der Spitze aus, die Premiummarken Mercedes, Audi und BMW zogen dank der Erweiterung ihres Modellprogramms nach unten vorbei. Zudem machen nun Hyundai sowie die VW-Tochtermarke Skoda Druck und beanspruchen ebenfalls ein großes Stück vom Kuchen des Volumenmarkts für sich. Dies lässt sich auch an der Marktanteilsentwicklung der letzten Jahre ablesen, nach der vor allem die Rüsselsheimer zuletzt Federn lassen mussten.

Während Ford sich seit 2003 recht stabil um sieben Prozent bewegt, war Opel immerhin noch bis 2005 zweistellig unterwegs. Dann begann ein Sinkflug, der 2012 auf dem Tiefststand von 6,9 Prozent endete – nur noch 0,2 Prozentpunkte vor dem Wettbewerber aus dem Rheinland. Dort wittert man nun die Chance, auf dem deutschen Markt endlich am ewigen Wettbewerber vorbeiziehen zu können. Da kommt die im selben Jahr unter dem Motto "One Ford" verkündete globale Produktoffensive sehr gelegen. Diese beginnt nach dem Übergangsjahr 2013 nun voll zu greifen.

Den Auftakt macht der Ford Focus, dessen Facelift-Version bereits auf dem Auto-Salon in Genf zu sehen war. Seine Optik lehnt sich mit Aston-Martin-Kühlergrill und gestreckten Scheinwerfern nun an den bereits gelifteten Fiesta an und nimmt Elemente des kommenden Mondeo vorweg. Daneben feiert im Focus eine neue Hubraumvariante des Ecoboost-Benziners Premiere: Neben dem bekannten Dreizylinder kommt ein 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbo in den Leistungsstufen 150 und 180 PS ins Programm, dazu ein 1,5-Liter- Turbodiesel (95 bis 120 PS) sowie der 2.0 TDCi mit 150 PS. Im Inneren ändert sich vor allem das Cockpit: In der Mittelkonsole hält ein Acht-Zoll-Touchscreen Einzug, das bisherige Knöpfchenheer darunter schrumpft auf acht Funktionstasten und einen Drehdrücker zusammen. Softwareseitig feiert im Focus das Bediensystem Sync 2 mit verbesserter Sprachsteuerung Premiere.

Von den genannten Maßnahmen profitieren neben dem Focus ab März 2015 auch C-Max und Grand C-Max. Die Produktion der Kompaktvans wird von Valencia nach Saarlouis verlagert, um in Spanien Kapazitäten für die Fertigung des neuen Mondeo zu schaffen, der dort ab Herbst vom Band läuft. Dieser wird als erster Ford auch in der exklusiven Vignale-Ausführung erhältlich sein, die künftig mit einer besonders üppigen Ausstattung und speziellen Dienstleistungen das Angebot nach oben abrundet. Außerdem steht 2015 die Einführung des neuen S-Max, des großen US-SUV Edge sowie des imageträchtigen Mustang an. Am anderen Ende der Modellpalette hat sich Opel im vergangenen Jahr erfolgreich mit dem Adam positioniert.

2014 erweitern die Hessen die Baureihe mit neuen Motoren und einer Frischluftversion: Neben dem 150 PS starken Adam S mit 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo und OPC-Bremsanlage kommt auch die bereits im letzten Jahr als Studie präsentierte Faltdachvariante Adam Rocks. Zusätzlicher Leckerbissen: Unter der Haube feiert Opels neuer Dreizylinder-Turbo mit Direkteinspritzung Premiere und treibt den Rocks in zwei Leistungsstufen (90/115 PS) an. Damit erhalten wir auch einen ersten Ausblick darauf, was sich im Herbst unter der Haube des Corsa tut: Bei ihm steht nach acht Jahren Laufzeit ein Modellwechsel an. Ein komplett neues Design mit einem Schuss Adam-Optik an der Front, dahinter dessen neue Dreizylinder und Bordunterhaltung per IntelliLink versprechen eine umfassende Modernisierung. Dazu kommen Assistenz-Optionen aus dem Astra, bei dem im nächsten Jahr ebenfalls die Wachablösung ansteht. Das Lastenheft des Nachfolgers sieht vor allem Gewichtsreduktion und eine bessere Raumausnutzung vor.

Je nach Ausführung wollen die Ingenieure den Kompakten um bis zu 100 Kilogramm leichter und in Verbindung mit den neuen Diesel- und Benzin-Triebwerken auch deutlich sparsamer machen. Daneben soll er dank längerem Radstand mehr Platz im Innenraum bieten und mit Sicherheits- und Infotainmentsystemem aus dem Insignia (Touchpad, LED-Matrix-Licht) aufgerüstet werden – der Focus lässt schön grüßen. Bleibt noch das Topmodell Insignia, das nicht vor 2016 von Grund auf erneuert wird – inklusive einer schicken Front mit Elementen der Monza-Designstudie, die sich auch hinter dem eleganten neuen Mondeo nicht verstecken muss. Das Duell der beiden Kontrahenten bleibt also spannend – und dies nicht nur, weil Ford 2014 vielleicht das Überholmanöver gelingt.

Kleinstwagen: Shootingstar Opel Adam und Ford Ka

Pfiffige Optik, modernes Infotainment und zig mögliche Farbkombinationen – mit dem Adam hat Opel einen Volltreffer gelandet, der in seinem ersten Jahr bei den Neuzulassungen der Marke in Deutschland auf Anhieb Rang drei hinter Astra und Corsa einnimmt. Wie der Adam auf dem Corsa basierte auch der erste Ka (bis 2009) einst auf dem Fiesta, während das aktuelle Modell von Fiat auf der Architektur des 500 produziert wird. Optisch unverkennbar ein Ford, verkauft sich der knuffige Ka durchaus solide, bietet aber weder den Variantenreichtum des 500 noch den des Adam. Einziger Antrieb: ein nicht mehr taufrischer Vierzylinder-Benziner von Fiat. Ein ähnlich stiefmütterliches Dasein führt bei Opel der Agila als zweite Modell der Marke in diesem Segment. Der vanartige Winzling kam 2013 nur auf 1630 Neuzulassungen. Daran wird sich dieses Jahr wenig ändern, denn Opel puscht in dieser Klasse den Adam mit weiteren Varianten wie dem offroadigen Rocks mit neuem Dreizylinder-Turbo und Faltschiebedach sowie dem sportlichen S mit 150 PS.

Kleinwagen: Fiesta bei Privatkunden vor Corsa

Die beiden volumenstarken Kleinwagen zählen mit zu den ältesten Fahrzeugen im jeweiligen Modellprogramm. Der Corsa ist bereits seit 2006 auf dem Markt und hat damit noch mal zwei Jahre mehr auf dem Buckel. Dennoch hält er den Fiesta bei den Gesamtzulassungen nach wie vor – wenn auch knapp – auf Distanz. Bei den Privatkunden jedoch erfreut sich der Ford deutlich höherer Beliebtheit und hat den Opel 2013 klar hinter sich gelassen. Allerdings steht beim Corsa noch in diesem Jahr der Modellwechsel an, der dem Kleinwagen eine komplett veränderte Optik, neue Motoren sowie Fahrwerkstechnik und Sicherheitssysteme aus dem Astra einbringt. Ford kann sich beim Fiesta damit noch Zeit lassen, da dessen Facelift erst gut ein Jahr zurückliegt. Bei den Motoren ist der Fiesta mit den Einliter-Dreizylinder-Benzinern bislang ohnehin schon einen Schritt weiter: Eine der beiden aufgeladenen Ecoboost-Varianten ist auch mit Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Wie beim Corsa umfasst das Fiesta-Angebot mehre Dieselvarianten, eine LPG-Ausführung und mit dem ST (182 PS) eine PS-starke Sportversion. 

Kompaktklasse: Ford Focus vor Opel Astra

Focus und Astra erzielen für ihre Marken die meisten Neuzulassungen in Deutschland, wobei der Astra traditionell vor dem Focus rangiert. Doch sein einst deutlicher Vorsprung schrumpft mächtig. 2013 musste er den Focus bei den Privatzulassungen passieren lassen, und in den ersten zwei Monaten diesen Jahres rangiert der Focus sogar bei den Gesamtzulassungen knapp vor dem Astra. Dabei hat der Ford noch einiges im Köcher, denn das soeben vorgestellte Facelift-Modell mit verbesserter Bedienung und modernisierten Motoren kommt erst im September in den Verkauf. Automatik-Fans müssen sich beim Astra mit einem Sechsstufen-Getriebe begnügen, während der Focus in den Dieselversionen längst mit Doppelkupplungsgetriebe zu haben ist. Beide Modelle decken ein breites Leistungsspektrum ab und stehen als Schräg- und Stufenheck sowie als Kombi zur Wahl. Beim Astra ergänzen der coupéartige Zweitürer GTC und der bärenstarke Biturbo-Diesel das Anhgebot, während der Focus den sportlichen ST (250 PS, auch als Turnier) und den batteriebetriebenen Electric zu seinen Spezialitäten zählt.

Mitteklasse: Mondeo kommt erst im Herbst, Insignia vorne

Wäre der nächste Mondeo wie geplant letzten Herbst auf den Markt gekommen, hätte er die große Chance gehabt, in der Gunst der Kunden am Insignia vorbeiziehen können. Denn der Opel kämpft hierzulande ebenfalls mit stark nachlassenden Neuzulassungen, bei denen (wie beim Mondeo) Privatkunden kaum noch eine Rolle spielen. Nun folgt der Modellwechsel bei Ford erst in diesem Herbst, wodurch die Kunden derzeit mit attraktiven Konditionen für die noch aktuelle Generation (seit 2007) rechnen können. Wer jedoch auf Allradantrieb oder Stufenheck Wert legt, muss entweder warten – derzeit gibt es den Ford nur als Fließheck oder Turnier – oder zum Opel-Händler gehen. Dort steht der Insignia in drei Karosserievarianten, wobei es den Sports Tourer (Kombi) auch im modischen Offroad-Look als Country Tourer gibt. Die vorher mit Tasten überfrachtete Mittelkonsole hat Opel bei der Modellpflege im Herbst aufgeräumt und mit einem neuen Infotainment-System versehen. Wie vom Astra GTC gibt es auch vom Insignia eine starke OPC-Version – optional sogar mit unlimitierter Höchstgeschwindigkeit (270 statt 250 km/h). 

Vans: Dicht gestaffeltes Angebot bei C-Max und Zafira

Bei den Raumkonzepten bietet Ford ein sehr breites Angebot. Jüngstes Modell ist der B-Säulen-freie B-Max mit Schiebetüren, der vor allem bei Privatkunden punktet – hier konnte er 2013 mehr Zulauf als der größere C-Max verbuchen, der bei den Gesamtzulassungen aller Vans von Ford und Opel auf Platz eins lag. Bei ihm steigen in der längeren Grand-Version, die einer von vier C-Max-Kunden wählt, die bis zu fünf Fondpassagiere ebenfalls durch Schiebetüren ein. Zudem ist er bislang das größte Modell, in dem Ford den kleinen Dreizylinder-Ecoboost-Benziner anbietet. Darüber rangieren noch der sehr geräumige Galaxy und dessen dynamischer Ableger S-Max. Opel deckt diese Bandbreite mit Meriva und den beiden Zafira-Modellen ab. Der Meriva mit entgegen der Fahrtrichtung öffnenden Fondtüren wurde Anfang des Jahres modernisiert. Bis 2012 klar die Nummer eins, liegt er bei den Zulassungen derzeit deutlich hinter dem Zafira. Bei diesem können die Kunden zwischen dem modernen Tourer und dem günstigen Vorgänger wählen.

SUV: Privatkunden-Favorit Mokka vor Kuga

Opels erster SUV-Versuch mit dem 2007 eingeführten Antara ist zwar misslungen, doch der zweite Anlauf mit dem kompakteren Mokka (seit 2012) gelang umso besser. Obwohl er noch auf moderne Motoren warten muss, war der Mokka 2013 in seinem ersten vollen Verkaufsjahr bei den Privatkunden das gefragteste Opel-Modell – noch vor dem Astra. Allerdings steht mit dem Ecosport das Gegenstück von Ford bereits in den Startlöchern. Im Gegensatz zum Opel verzichtet er vorläufig auf die Option Allradantrieb, obwohl er wie ein Offroader das Ersatzrad außen an der Heckklappe trägt. Eine Klasse darüber tritt Ford mit dem deutlich moderneren Kuga gegen den Antara an. Seit letztem Jahr ist bereits die zweite Kuga-Generation auf dem Markt, nachdem der Vorgänger erst 2008 gestartet war. Sie ist geräumiger und wartet mit sparsameren Ecoboost-Benzinmotoren und zusätzlichen Komfort- und Assistenzelementen auf. Nächstes Jahr rundet der luxuriöse Edge als neues Topmodell die SUV-Palette von Ford nach oben ab.

Hochdachkombis: Ford geht mit Tourneo Connect in die Offensive

Bei den Lieferwagen und ihren Pkw-Ablegern gehen Ford und Opel unterschiedliche Wege. Während Ford ohne Partner alles selbst entwickelt, bezieht Opel den Combo – ein technisch wie optisch nahezu unveränderter Doblo – komplett von Fiat. Bei den Großraumvans à la VW Multivan arbeitet Opel mit Renault zusammen und führt im Sommer die nächste Generation des Vivaro ein. Dagegen stellt sich Ford in diesem Segment seit 2012 komplett neu auf, beginnend mit dem Multivan-Gegenspieler Tourneo Custom. Darunter steht seit diesem Jahr der Tourneo Connect als Combo-Konkurrent bei den Händlern. Zwei Schiebetüren sind serienmäßig, die Motoren stammen aus dem C-Max, und wie bei diesem gibt es eine längere Grand-Version und wahlweise eine dritte Sitzreihe. Noch eine Nummer kleiner ist der 4,16 Meter lange Tourneo Courier, der noch im ersten Halbjahr auf den Markt kommt. Der Courier lehnt sich technisch an den B-Max an, hat ebenfalls zwei hintere Schiebetüren an Bord, verzichtet aber nicht auf die B-Säule.

Coupés und Cabrios: Image statt Stückzahlen

Ford Capri, Puma oder Streetka, Opel Manta, GT, Calibra, Speedster oder Tigra – beide Marken hatten in der Vergangenheit immer mal Spezialitäten im Programm, die die Fans frohlocken, aber selten die Kassen klingeln ließen. Opel leistet sich mit dem 2013 eingeführten Cascada immerhin wieder einen offenen Viersitzer und führt damit die Tradition der Kadett- und Astra-Cabrios fort. Ein Fahrgefühl der besonderen Art bieten auch die optionale Panoramafrontscheibe bei Astra GTC und Zafira Tourer (ausprobieren lohnt sich!) sowie der Elektro-Pionier Ampera. Leistungshungrige Opel-Fans finden reichlich Auswahl unter den OPC-Versionen von Corsa, Astra GTC und Insignia. Ford befriedigt diese Wünsche mit den ST-Modellen von Fiesta und Focus, ansonsten bedient das Pick-up-Modell Ranger ungewöhnliche Ansprüche. Von einem Focus Cabrio will Ford nach dem kurzen Intermezzo beim Vorgänger nichts mehr wissen. Dafür kommt 2015 die Marken-Ikone Mustang offiziell nach Europa – als Coupé und Cabrio.

Opel-Vorsprung schmilzt

Der Abstand bei den Verkaufszahlen wird immer geringer: Gerade einmal 7.499 Fahrzeuge trennten Ford und Opel bei der Zahl der Neuzulassungen im Jahr 2012 – in Marktanteilen gerechnet 0,2 Prozentpunkte. Doch während Opel den relativen Abstand im vergangenen Jahr wieder etwas vergrößern konnte (7,3 zu 6,6 Prozent Marktanteil), blieben beide Marken absolut gesehen knapp unter ihren Vorjahreszahlen. Dafür schaffte es Ford, sich bei den Privatkunden einen Vorteil zu verschaffen: Mit rund 74.100 Fahrzeugen setzten die Kölner 2013 deutlich mehr Autos an Privatkunden ab als Opel (59.900). Und im noch jungen Jahr 2014 geht der positive Trend für Ford weiter: Bis einschließlich Februar verkaufte das Unternehmen in Deutschland 29.488 Autos (Marktanteil: 7,1 Prozent) und liegt damit knapp vor Opel (27.834/6,7 Prozent; Quelle: KBA/eigene Berechnungen).

Der Technik-Wettlauf

Nicht immer ist die bessere Technologie ausschlaggebend dafür, welche Marke in der Gunst der Kunden die Nase vorn hat – oft genug sind innovative Produkte in der Autoindustrie sogar gescheitert. Aber angesichts immer strengerer Verbrauchsvorgaben durch den Gesetzgeber sind die Hersteller vor allem im Bereich Antrieb gefordert. Bei den konventionellen Verbrennungsmotoren hatte Ford mit den Ecoboost-Drei- und Vierzylindern einen Vorsprung herausgefahren und legt jetzt schon neue Varianten nach, während Opel im Rahmen der Erneuerung des gesamten Motorenprogramms gerade die Premiere seines Direkteinspritzer-Dreierpacks feiert. Was Elektrofahrzeuge angeht, hatten die Rüsselsheimer die Nase vorn und mit dem Ampera bereits 2011 ein Produkt auf dem Markt. Ford folgte 2013 mit dem 107 kW starken Focus Electric (39.900 Euro) und schiebt noch in diesem Jahr den Plugin-Hybrid C-Max Energi sowie die Hybridversion des Mondeo nach. Der Erfolg dieser Varianten hängt aber nicht zuletzt vom Preis ab. Das musste auch Opel erkennen und machte den Ampera im letzten Jahr um immerhin 7.600 Euro günstiger.

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