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Neuwagenpreise

Deutsche Preise liegen an der Spitze

Foto: dpa 10 Bilder

Trotz der Rabattschlacht im Autohandel müssen deutsche Autofahrer nach wie vor im europäischen Vergleich am meisten beim Neuwagenkauf zahlen. Wie eine Stichprobe von auto motor und sport bei 50 beliebten Modellen belegt, liegen die Preise im Vergleich zum Ausland um bis zu 55 Prozent höher.

28.01.2009 Henning Busse

In der Regel können Bundesbürger mit EU-Importen zwischen 20 und 35 Prozent sparen. Dabei hat das Preisgefälle in der EU nur wenig mit unterschiedlichen Qualitätsstandards zu tun oder mit mageren Ausstattungen in den günstigen Ländern. In der Regel waren die Modelle gleich ausgestattet. 

Durch den Re-Import verbilligt sich beispielsweise ein VW Passat Variant 1.9 TDI Comfort um 25 Prozent, der Preis sinkt von 30.585 auf 22.917. Beim neuen Opel Insignia sinkt der Preis bei Re-Import um 24 Prozent auf 21.730 Euro. 26 Prozent günstiger ist ein BMW 335i Coupé (39.700 Euro), der Preis des Audi A4 Avant 2.0 TDI Quattro sinkt um 27 Prozent auf 29.990 Euro, ein Mercedes C 180 ist ebenfalls 27 Prozent günstiger für 23.950 Euro zu haben.

Der Preis eines Ford Mondeo Turnier reduziert sich sogar um 29 Prozent auf 18.000 Euro. Wer nach Fahrzeugen Ausschau hält, die hoch im Verbrauch liegen, kann bei einem Jeep Commander 5.7 mit Acht-Zylinder-Motor sogar 55 Prozent sparen.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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