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Neuzulassungen Oktober 2016

Die beliebtesten Autos in Deutschland

Opel Astra Sports Tourer 1.6 CDTI Ecoflex, Renault Mégane Grandtour dCi 130, Skoda Octavia Combi 2.0 TDI Foto: Achim Hartmann 50 Bilder

Auf welche Autos fahren die Deutschen am meisten ab? Wir haben die Neuzulassungsstatistik des Kraftfahrtbundesamtes. Hier die meistverkauften Modelle im Oktober 2016 in Bildern.

08.11.2016 Uli Baumann 2 Kommentare

Ungeachtet aller Schlagzeilen in den Medien bleiben die Modelle aus dem VW-Konzernverbund bei deutschen Neuwagenkäufern beliebt. Auch im Oktober konnte sich an der Spitze der Top 50-Neuzulassungen der VW Golf platzieren. Ihm folgen im Berichtsmonat der VW Tiguan, der VW Passat und der VW Polo.

Opel Astra holt auf

Erster markenfremder Verfolger ist der auf Rang 5 vorgerückte Opel Astra, der die Mercedes C-Klasse auf Rang 6 klar auf Distanz halten konnte. Auf Platz 7 beginnen dann aber schon wieder die Volkswagen-Festspiele. Hier steht der Audi A4 vor dem weit vorgespülten Audi A3. Auf Platz 9 steht der ebenfalls deutlich aufgestiegene Ford Fiesta. Abgeschlossen werden die Top 10 durch den Skoda Octavia – weder aus dem VW-Konzern und zugleich zulassungsstärkstes Importmodell.

Aus diesen herausgefallen ist der Opel Corsa, der im Oktober nur noch auf der 11 steht. Beliebtester BMW wurde im Oktober der 2er auf Rang 13, noch vor dem 1er und dem 3er. Der Seat Leon aus Spanien steht auf 18, der VW Transporter ist mit Rang 19 in die Top 20 aufgestiegen.

Großbritannien steigt auf Platz 21 mit dem Mini ein, Italien mit dem Fiat 500 auf Rang 30. Erster Japaner ist der Nissan Qashqai auf Platz 34. Stärkster Koreaner der i10 von Hyundai auf Platzierung 37. Mit dem Renault Twingo und dem Mégane steht ein französisches Doppel auf 42 und 43.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf dem deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Neuester Kommentar

Möglicherweise weiß es mancher tatsächlich besser!
Dass VW (noch?) an der Spitze liegt, ist nicht verwunderlich, denn man baut ja nach wie vor dieselben Autos.
Im September 2016 hatte VW aber beispielsweise 15.000 Gölfe weniger verkauft als im Sept. 2015!
Jedoch wirkt sich ein Minus von x% bei den hier vorliegenden hohen Stückzahlen eben auch sehr viel heftiger aus.
15.000 Autos weniger übrigens sind auch für VW ein "Pfund".
Da helfen positive Zahlen anderer Konzernmodelle wenig, da von denen weniger Stückzahlen hergestellt werden und der Gesamtabsatz damit trotzdem noch immer erheblich sinkt, vor allem auch gegen den allgemeinen Trend, was es noch schlimmer erscheinen lässt.
Der Opel Astra hat den Absatnd auf den Golf innerhalb Jahresfrist um 50% abgebaut, das hat es so noch nie gegeben.
Da bedarf es nciht einmal eines Taschenrechners, um festzustellen, dass VW da ein problem hat und noch mehr bekommen wird.
Besonders prekär wird es, weil bereist vor der Krise VW eine Rendite von lächerlichen 2.9 % aufwies, die nun auf 0.3 % gesunken ist, also nciht mehr existiert, was bedeutet, dass es unerheblich ist wie viel Fahrzeuge man verkauft, amn verdient nichts mehr, da sgeht auf keinen Fall gut aus.
Das hat i.Ü. mit Hass nichts zutun, denn zahlreiche Käufer haben sich von VW abgewandt, auch weil im Abgasskandal die erschreckende Inkulanz von VW in Deutschland/Europa eine Rolle spielt.
Die Gründe für die Verluste sind ausschließlich bei VW selbst zu suchen, da kann kein anderer dafür verantwortlich gemacht werden.
Das reichlich hilflose Krisenmanagement trägt ganz sicher auch seinen Teil dazu bei.

Mmanetto-X 9. November 2016, 11:26 Uhr
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