Optisch lehnt sich der Seville-Nachfolger mit seinem kantigen Design stark an die bereits bekannten Modelle CTS und SRX an. Auch unter dem Blechkleid ist der STS mit CTS und SRX verwandt, nutzt er doch die gleiche technische Plattform wie diese. Dennoch soll der 4,98 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,46 Meter hohe STS darüber positioniert werden.
Entsprechend fällt auch die Motorisierung aus. Basistriebwerk wird ein 3,6-Liter-V6 mit 255 PS und einem maximalen Drehmoment von 342 Nm. Damit soll der STS in unter sieben Sekunden von Null auf 100 km/h stürmen. Toptriebwerk wird ein 4,6-Liter-V8 mit 320 PS und einem maximalen Drehmoment von 430 Nm. Die Sprintzeit soll damit unter sechs Sekunden liegen. Die Kraftübertragung auf die Antriebsräder übernimmt in beiden Fällen eine Fünfgang-Automatik. Beim Sechszylinder sind dies generell die Hinterräder, beim V8 steht wahlweise ein Allradantrieb auf der Optionsliste.
Serienmäßig dagegen ist der STS im Innenraum mit Edelhölzern, Aluminiumapplikationen und Leder ausgeschlagen. Hinzu kommen ein Sound-System mit CD/DVD-Wechsler, ein MP3-Player und ein Acht-Zoll-Bildschirm in der Mittelkonsole. Zur weiteren Ausstattungsliste gehören beheizte und klimatisierte Sitze, ein adaptiver Tempomat, ein Head-Up-Display, ein beheiztes Lenkrad, ein Keyless-Go-System sowie ein elektronisch gesteuertes Fahrwerk.
In den US-Handel kommt der STS Ende 2004, nach Europa wird der Luxusliner dann Anfang 2005 geliefert.
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