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Niki Lauda liebäugelt mit Aero Lloyd

Foto: dpa

Der ehemalige Formel 1-Rennfahrer und Luftfahrt-Unternehmer Niki Lauda (54) hat seinen geplanten Einstieg bei der insolventen Billigfluglinie Aero Lloyd bestätigt.

03.11.2003

Allerdings sei ein rasches Einverständnis des Insolvenzverwalters notwendig. "Die Entscheidung muss noch diese Woche fallen", sagte der Österreicher der "Kronenzeitung". Lauda begründete die Eile damit, dass der Winterflugplan ausgearbeitet werden müsse.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" will Lauda über die nicht von der Insolvenz betroffene Österreich-Tochter bei Aero Lloyd einsteigen und zunächst mit vier Maschinen den Flugbetrieb wieder aufnehmen. Lauda hatte in den 90er Jahren die Lauda Air als Konkurrenz der Austrian Airlines etabliert, die verbliebenen Anteile aber auf Grund wirtschaftlicher Probleme vor drei Jahren an den Rivalen verkaufen müssen. Eine Konkurrenzklausel, wonach sich Lauda nicht weiter im Luftfahrtgeschäft betätigen darf, endet am 31. Dezember.

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