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Nissan Esflow in Genf

Elektrosportler mit Leaf-Technik

Nissan Esflow Foto: Nissan 5 Bilder

Der japanische Autobauer Nissan bringt mit dem Nissan Esflow die Studie eines elektrisch betriebenen Sportwagens nach Genf. Das zweisitzige Coupé wird von zwei Elektromotoren an den Hinterrädern in Fahrt gebracht.

20.02.2011 Uli Baumann

Mit dem Nissan Esflow, der auf dem Autosalon in Genf seine Weltpremiere feiern wird, wollen die Japaner zeigen, dass Elektroautos nicht zwangsläufig ohne Fahrdynamik und ohne Emotion auskommen müssen.

Modifizierte Antriebstechnik aus dem Leaf

Der Elektrosportwagen Nissan Esflow nutzt dabei die Antriebstechnik aus dem Nissan Leaf und kombiniert sie mit einer sportlich gezeichnete Coupé-Karosserie. Die Linienführung des Nissan Esflow wird von einer langgezogenen Motorhaube, der seitlich herumgezogenen, flach stehenden Windschutzscheibe, der kompakten Kabine mit Sitzplätzen nah am Schwerpunkt des Autos und mit Niederquerschnittsreifen satt gefüllten Radhäusern geprägt. Die schnittige Kunststoffkarosse stülpt sich über eine Chassis aus Aluminium. Um auf massige A-Säulen verzichten zu können, wurden hinter den Sitze kräftige Überrollelemente eingebaut. So haben die Piloten einen freien Blick auf die Straße.

Angetrieben wird der Zweisitzer von zwei Elektromotoren an der Hinterachse. Diese ziehen ihren Strom aus laminierten Lithium-Ionen-Batterien, die zugunsten einer optimalen Gewichtsverteilung nah am Schwerpunkt des Fahrzeugs platziert wurden. Den Sprint von Null auf 100 km/h soll der Nissan Esflow in unter fünf Sekunden schaffen, die Reichweite wird mit über 240 Kilometer angegeben.

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