Nissan, die auf dem US-Markt etwa 75 Prozent ihres Operating Profits erwirtschaften, wollen mit der Berufung Ghosns ihre Bemühungen unterstreichen, die US-Absatzzahlen bis September 2005 um ein Drittel auf eine Millionen Fahrzeuge jährlich hochzuschrauben.
Das US-Engagement von Ghosn wird voraussichtlich das Letzte für Nissan sein, bevor er 2005 als Nachfolger von Louis Schweitzer den Vorsitz von Renault übernimmt.
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