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Nissan

Mehr Minis für USA

Nissan

Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn will den Absatzeinbruch der Konzernmarke Nissan, die 2006 in Westeuropa 11,7 Prozent und in den USA 5,4 Prozent weniger absetzte, durch das stärkere Angebot von Kleinwagen auffangen.

27.03.2007

Die Produktion der spritfressenden Ladenhüter wie Nissan Armada, der ein Minus von 16,8 Prozent verbuchte, des Pickup Titan, der sich sogar um 17 Prozent schlechter verkaufte, und des Van Quest (minus 21 Prozent) im US-Werk Canton wird im ersten Quartal um weitere 8.700 Einheiten heruntergefahren.

Die Auslastung des Werkes Canton, in dem die drei Modelle gebaut werden, rutschte 2006 auf nur 69,6 Prozent. Das Werk hat eine Kapazität von 400.000 Einheiten. 2006 produzierte Nissan dort 278.000 Autos. Stattdessen will Ghosn die verfehlte Modellpolitik mit kleinen, verbrauchsärmeren Autos aus der japanischen Angebotspalette korrigieren.

Nach dem Kompaktmodell Versa, das seit Juni 2006 in den USA angeboten wird, will Ghosn Ende 2008 den Kleinwagen Cube in den USA verkaufen. Zugleich hat der Konzernchef das US-Geschäft, das Ghosn bislang selbst führte, an den bisherigen Europa-Präsident Hiroto Saikawa übertragen.

Mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 8, ab 28. März im Handel.
Außerdem in dieser Ausgabe:

  • Der neue VW Golf und seine Konkurrenten
  • Auto & Hifi-Extra
  • Kompaktcabrios im Vergleich
  • Bedientest mit acht Modellen
  • Dauertest Audi A6 3.0 TDI
  • Doppeltest BMW M5 Touring gegen Mercedes E63 AMG T

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