Als Antrieb dient der in Zusammenarbeit mit Renault entwickelte 1,5-Liter-Vierzylinder. Über die exakte Leistungsausbeute des Benziners im neuen Nissan Sunny hüllen die Japaner indes noch den Mantel des Schweigens.
Erstmals mit CVT-Getriebe
Klar ist, dass der Nissan Sunny auf dem chinesischen Markt erstmals in Verbindung mit dem stufenlosen CVT-Getriebe angeboten wird. Er soll sich durch den geringsten Verbrauch seiner Klasse auszeichnen und vor allem junge Familien ansprechen, die auf der Suche nach dem passenden Gefährt für die Fahrt durch den Großstadtdschungel sind. Die Mittelklasse-Limousine wird im chinesischen Werk Huadu vom Band rollen und soll umgerechnet zwischen 9.470 und 12.840 Euro kosten.
Der Name Sunny hat bei den Japanern bereits eine lange Tradition. Der erste Nissan Sunny debütierte 1982. Vier Jahre später kam die zweite Generation auf den Markt, deren Design deutlich kantiger ausfiel als beim Vorgänger. 1990 kehrten die Designer mit dem dritten Sunny wiederum zu runderen Formen zurück. 1995 endete die Produktion. Der Nachfolger firmierte unter der Modellbezeichnung Almera.






