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Nissan Tone

Familiensportler

Foto: Nissan 5 Bilder

Mit dem Tone, einer sportlich ausgerichteten Kompakt-Van-Studie, gibt Nissan auf dem Auto Salon in Paris einen Ausblick auf ein zukünftiges Serienmodell in dieser Klasse.

23.09.2004

Der 4,06 Meter lange, 1,54 Meter hohe, 1,70 Meter breite und mit einem Radstand von 2,60 Meter ausgerüstete Tone bietet Platz für fünf Personen und soll sowohl praktisches Familiengefährt, als auch sportlicher Reisebegleiter sein. Technische Basis des Tone, der deutlich größer als der Modus von Renault ausfällt, ist die von Renault und Nissan gemeinsam entwickelte B-Plattform.

Optisch lehnt sich der Tone mit seiner bogenförmigen Dachlinie, der hohen Gürtellinie und den in den Karosseriekörper integrierten Stoßfängern an die Designsprache des Micra an und weist den Kompakten so eindeutig als Nissan aus.

Am Heck trägt die Studie LED-Leuchten in Form eines Boomerangs, die Dach und Heckklappe einrahmen. Die markante Kühlermaske des Tone trägt eine Querstrebe und vier vertikale Lufteinlässe. In den Hauptscheinwerfern sitzen leistungsstarke Projektionsleuchten, während kurze Überhänge und 17 Zoll große Leichtmetallräder für kompakte und kräftige Proportionen sorgen.

Im Innenraum sorgen großzügig verwendetes Aluminium und in Metallic-Schwarz und -Silber gehaltenen Lederpolster zusammen mit einem hellgraue Dachhimmel für Atmosphäre. Sitzschalen halten Fahrer und Beifahrer bei schneller Kurvenfahrt verlässlich auf ihren Plätzen. Wie schon bei anderen Nissan-Studien aus der Vergangenheit führen auch beim Tone zwei längliche Glasstreifen durch das Dach - und tauchen den Innenraum in ein natürliches Licht.

Auf den Fahrer zugeschnitten ist das Armaturenbrett. Direkt hinter dem Dreispeichen-Lenkrad sitzen in tiefen Höhlen zwei große Rundinstrumente. Die Mitte des Armaturenbretts dominiert eine Konsole, die den Bildschirm des Satelliten-Navigationssystems und die Regler der Klimaautomatik beherbergt.

Variabilität verspricht eine zusammenklappbare Rückbank, die bei Bedarf einem ebenen Laderaum den Weg frei macht. Zusätzlichen Stauraum eröffnet ein Fach unterhalb des Ladebodens. Es fasst 90 Liter und schützt wertvolle Gegenstände vor Blicken von außen.

Seine Markteinführung wird der variable Kompaktvan Anfang 2006 feiern und dann sukzessive zusammen mit einem Crossover-Modell auf Basis der Studie Qashqai und einem konventionell gestylten Stufen-/Schrägheck-Modell den Almera in der Kompaktklasse ersetzen.

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