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Freies Fahren im Rahmen der ADAC Westfalen Trophy

Einmalige Event-Kombination in der Grünen Hölle

Eifelrennen Foto: Archiv 12 Bilder

Mehr als 80 Jahre hat der Nürburgring mittlerweile auf dem Buckel. Doch selbst nach den unzähligen Veranstaltungen, die sie in ihrer langen Geschichte beherbergt hat, gibt es auch für diese altehrwürdige Strecke immer noch Dinge, die sie bisher nicht erlebt hat. Am Wochenende vom 23. bis 25. Oktober 2009 beispielsweise ist der Ring die Bühne für eine Event-Kombination, die es so noch nie gab: Ein Freies Fahren des DSK im Rahmen einer Rennsport-Veranstaltung - der Westfalen Trophy.

25.09.2009 Powered by

Im Verlauf des Rennwochenendes werden rund 500 Fahrzeuge an den Start gehen, davon allein am Sonntag etwa 300.

500 Fahrzeuge auf dem kompletten Nürburgring
 
Die Rennen am Sonntag sind übrigens die einzigen des Jahres, die wirklich auf dem kompletten Nürburgring gefahren werden - also der Nordschleife plus der unverkürzten GP-Strecke. In einem der Sonntags-Rennen tragen die Youngtimer-Trophy und die Classic-Trophy in einem gemeinsamen Feld ihr Saisonfinale aus - und das zweite ist das Finale der Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN). Da jedes der beiden Rennen mit zirka 150 Fahrzeugen ein starkes Feld bietet, ist spektakulärer Motorsport garantiert.
 
Am Freitag und Samstag hingegen - Letzterer ist auch der Tag des Freien Fahrens -, werden die Rennen nur auf der GP-Strecke ausgetragen. Am Start an diesen beiden Tagen: Die Spezial Tourenwagen Trophy (STP), der Belgian Historic Cup sowie der „Kampf der Zwerge” - die ABN-Gruppe, in der schon seit 2007 die Kleinwagen der Abart Coppa Mille, der British Car Trophy und der NSU TT Trophy gemeinsam ihre Rennen bestreiten. Dazu gibt’s dann noch am Samstag eine GLP (Gleichmäßigkeitsprüfung) Spezial, bei der die Startplätze auf 72 begrenzt sind. Interessenten sollten sich also entsprechend früh anmelden.
 
Freies Fahren des DSK am 24. Oktober 2009
 
Und dann ist da natürlich noch das Freie Fahren des DSK. Am Samstag, 24. Oktober 2009, auf dem GP-Kurs; zwei mal zwei Stunden, eingebunden in den Zeitplan der Rennveranstaltung. Teilnehmen können an diesem Freien Fahren nur Automobile, eingeteilt in die Gruppen Straßenfahrzeuge und Wagenpass. Die Zweiradfahrer hingegen müssen dieses Mal zuschauen. Für Teilnehmer mit Straßenfahrzeugen kostet der Spaß 95 Euro, wer das Freie Fahren mit einem Rennfahrzeug (mit gültigem Wagenpass) bestreiten möchte, ist mit 120 Euro dabei.
 
Das Ganze läuft wie immer unter der Leitung erfahrener Instruktoren - schließlich wollen und sollen die Teilnehmer ja auch was lernen. Selbstverständlich ist im Preis für das Freie Fahren der Eintritt für die gesamte Veranstaltung mit eingeschlossen. Damit haben die Teilnehmer nicht nur die Chance, an ihren Fahrkünsten zu feilen, sonder sich davor und danach auch noch etwas von denen abzuschauen, die im Kampf um Sieg und Platz auf die Strecke gehen. Was mehr kann sich ein Sportfahrerherz wünschen?

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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