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Okuyama Kode 57: V12-Sportwagen aus Japan

Ferrari vom Porsche-Designer

Ken Okuyama Kode57 Foto: Ken Okuyama 6 Bilder

Ken Okuyama präsentiert mit dem Kode 57 sein viertes Auto unter seinem Namen. Der Kode 57 ist ein offener Zweisitzer mit Front-Mittelmotor-V12. Besonders auffällig: die hinten angeschlagenen Scherentüren und die umlaufende Windschutzscheibe.

22.08.2016 Andreas Of Powered by

Die Carbon-Karosserie des Kode 57 verhüllt wie ein knappes Kleid nur das Nötigste. Der V12 streckt seine polierten Luftsammler heraus, die Kotflügel lassen Einblicke in die Radaufhängung zu. Die Hutzen hinter den Rennschalensitzen enden in einem knappen Heck.

Ein Aluminium Space Frame trägt die Carbonverkleidungen. Die umlaufende Windschutzscheibe und die beiden Hutzen hinter den Rennschalensitzen sollen ebenso wie die hinten angeschlagenen Scherentüren Nähe zum Rennsport herstellen. Optisch soll der Zweisitzer die Fünfziger-Jahre feiern, die Zahl im Namen ist vom Jahr 1957 abgeleitet.

Elektrisch verstellbare Sitze, Klimaanlage und ein verstellbares Lenkrad sorgen für Komfort. Motor und Fahrwerk können Käufer bei Novitec Rosso anpassen und auf ihre Wünsche anpassen lassen. Die Auflage ist limitiert, bei der Produktion ist viel Handarbeit im Spiel – zum Beispiel bei den Lederbezügen im Interieur.

Ken Okuyama ist seit 2006 selbstständig, er war vorher als Designer bei GM, Porsche und Pininfarina tätig. Nach eigenen Angaben verantworte der 1959 geborene Japaner das Design des Enzo Ferrari und des Maserati Quattroporte.

Während des Genfer Salons 2008 präsentierte Okuyama den K.07 und den K.08. 2013 folgte in Tokio die Premiere des Kode 9.

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