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Oldtimer-Grand Prix 2011

OGP-Highlight für Motor Klassik-Leser

Motor Klassik-Leserlauf beim 39. AvD-Oldtimer-Grand Prix 2011" Foto: Kai Klauder 47 Bilder

Beim Avd-Oldtimer-Grand Prix waren mehr als 150 Motor Klassik-Leser am Start - bei zwei Leserläufen auf Nordschleife und GP-Kurs.

15.08.2011 Kai Klauder Powered by

Die Fahrt beim AvD-Oldtimer-Grand Prix war für die Teilnehmer natürlich eines der Highlights während des OGP. Viele kommen schon seit Jahren in die Eifel und nutzen das Angebot von Motor Klassik, um mit ihrem Klassiker auch mal auf dem legendären Rundkurs Gas zu geben.

Vom Ford Escort bis Bentley Mulsanne

Dabei ist das Spektrum im Feld von insgesamt 154 Teams groß: Vom klassischen britischen Roadster MG A und Austin-Healey 3000 bis zu Youngtimern wie einem BMW E34 oder Ford Escort III - fast die gesamte Klassiker-Szene wurde abgebildet. Und die Geschichten der Autos und ihrer Besitzer sind ebenso vielfältig. Da ist ein Ersthand-Opel Monza 2.5, den Thorsten Franz erst im Mai diesen Jahres bei einem Internetauktionshaus ersteigerte. Oder ein Bentley Mulsanne LWB aus dem Jahr 1980 von Guido Meyer aus dem schweizerischen Bärschwil. "Nur 49 Exemplare wurden von dem Mulsanne mit langem Radstand und ohne Turbolader gebaut", weiß Meyer, der die Gelegenheit zur Nürburgring-"Erfahrung" schon seit Jahren nutzt: "Die Atmosphäre ist schön, die Organisation perfekt - ich bin schon zum vierten Mal beim Leserlauf dabei."

Eine der weitesten Anreisen hatte Thomas Burrer aus der Nähe von Kiel - doch er besitzt mit einem Mercedes-Benz 600 auch das perfekte Reisefahrzeug, wie er sagt: "Die 600 Kilometer von Kiel bis zum Nürburgring waren in dem 600er ein einziger Spaß." Seine Luxuslimousine kaufte Burrer in den USA von einem Universitätsdozenten, der in Baltimore und Heidelberg lehrte.

Vater und Sohn-Gespann

Dass sich die Leidenschaft für klassische Autos und eine Marke vererben kann, beweisen Oliver und Matthias Krohne aus Hamburg, die mit zwei Alfa GT zum Ring kamen. Oliver Krohne ist mit einem Alfa Romeo GT 1600 Junior unterwegs, den er erst seit Mai 2011 besitzt. Der Schwedenimport wurde offenbar direkt nach der Auslieferung mit Hohlraumwachs behandelt, denn ist er so gut wie rostfrei. "Eine einzige kleine Stelle habe ich bisher gefunden", freut sich Oliver Krohne. Sein Vater Matthias hat die 500 Kilometer-Reise aus Hamburg genossen: "In so einen Alfa musst du nur deinen Arsch reinsetzen - Gas ist rechts und ab dafür". Und das Gleiche gilt auch für die Runden auf Nordschleife und Grand Prix-Kurs. Nach dieser Erfahrung geht es wieder zurück in den Norden - nur das Grinsen beim fahren dürfte bei Vater und Sohn noch breiter sein.

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