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Opel

Absatz stagniert

Foto: ams

Der Autobauer Opel ist im ersten Halbjahr beim Absatz in Europa nicht von der Stelle gekommen. Von Januar bis Juni verkaufte die General-Motors-Tochter Opel mit der Schwestermarke Vauxhall in Europa 863.303 Wagen - das waren nur wenig mehr als ein Jahr zuvor (plus 0,8 Prozent), wie Opel am Montag (9.7.) in Rüsselsheim mitteilte.

09.07.2007

Besonders gut lief der neue Kleinwagen Corsa, der im Oktober 2006 auf den Markt gekommen ist. Genau 243.540 Corsa rollten im ersten Halbjahr zu Käufern, das waren 50 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2006.

Dagegen gingen die Verkaufszahlen des schon einige Jahre gebauten Kompaktmodells Astra deutlich zurück. Rund 259.000 Astra fanden im ersten Halbjahr in Europa einen Käufer, das waren 13,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte der Autobauer mit. "Der Astra schlägt sich achtbar", meinte ein Opel-Sprecher. Im rückläufigen deutschen Automarkt hat Opel im ersten Halbjahr nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes KBA beim Absatz stark verloren (minus 14,3 Prozent) - das war deutlich mehr als der Rückgang des gesamten Marktes von 9,2 Prozent.

GM profitiert von Chevrolet

Insgesamt verkaufte der amerikanische General-Motors-Konzern (GM) im ersten Halbjahr in Europa so viele Autos wie nie zuvor. Die Verkaufszahlen stiegen um 5,3 Prozent auf den Rekordwert von 1,127 Millionen Fahrzeuge, berichtete GM Europa in Zürich. Der Marktanteil kletterte von 9,3 auf 9,6 Prozent. Die vor allem in Osteuropa sehr gefragte GM-Kleinwagen-Marke Chevrolet - ehemals Daewoo - steigerte ihre Verkäufe bis zur Jahresmitte um ein Drittel auf den Rekordwert von 215.300 Wagen.

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