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Opel-Chef

Reilly bleibt GM-Europachef

Nick Reilly Foto: dpa 144 Bilder

GM beendet die Suche nach einem neuen, deutschsprachigen Opel-Chef. Nick Reilly wird die Geschicke der Marke als neuer GM Europe-Chef selbst leiten und gibt dafür sein Amt als Chef der GM International Operations ab.

04.12.2009

Der 59-Jährige wurde am Freitag (4.12.) zum neuen Präsidenten von General Motors Europe ernannt und ist damit auch künftig für Opel und die Schwestermarke Vauxhall verantwortlich. Reilly werde seine eigentliche Funktion als Leiter des internationalen Geschäfts aufgeben, teilte General Motors am Freitag in Detroit mit.

Die Ernennung erfolgt im Rahmen eines Management-Umbaus, den der neue GM-Chef Edward Whitacre angestoßen hat. Reilly war Anfang November eingesetzt worden, um Opel und Vauxhall nach dem geplatzten Verkauf an den Zulieferer Magna wieder auf Kurs zu bringen.

"Ich freue mich außerordentlich, dass ich Opel und Vauxhall durch diese schwierige Zeit in eine langfristig erfolgreiche Zukunft steuern darf", sagte Reilly laut Mitteilung. "Wir haben viele Herausforderungen vor uns; es ist keine einfache Aufgabe, aber ich bin davon überzeugt, dass alles vorhanden ist, um erfolgreich zu sein."

Reilly kommt nach acht Jahren in Asien wieder nach Europa zurück. Der geborene Waliser war dort zunächst für die Restrukturierung des ehemaligen GM Daewoo Geschäfts zuständig. Im Anschluss war er Präsident von GM Asia-Pacific, und zuletzt Präsident von GM International Operations.

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