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EU-Gelder für entlassene Opel-Mitarbeiter

Opel Werk Antwerpen, Opel Logo Foto: dpa 144 Bilder

Entlassene Beschäftigte des Autobauers Opel können auf europäische Fördergelder hoffen. Möglich seien Hilfen aus dem EU-Globalisierung- oder Sozialfonds, teilte die Europäische Kommission am Freitag (22.1.) in Brüssel mit.

22.01.2010

Am wichtigsten sei es, etwa durch Umschulungen die Menschen wieder in Arbeit zu bringen.

GM könnte 2,7 Milliarden Euro staatliche Hilfen erhalten

"Wir sind bereit, alle denkbaren Instrumente in Betracht zu ziehen", sagte eine Sprecherin von Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Opel hatte am Donnerstag (21.1.) die Schließung des Antwerpener Werkes mit 2.600 Beschäftigten angekündigt.  Barroso sollte am Freitagnachmittag mit dem Ministerpräsidenten der belgischen Region Flandern, Kris Peeters, zu Gesprächen zusammenkommen. Belgischen Medienberichten zufolge soll es dabei um insgesamt 2,7 Milliarden Euro staatliche Hilfen gehen, die General Motors von europäischen Ländern mit Opel-Standorten erhalten will.

Ein Sprecher von EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes wies aber darauf hin, dass die Behörde weder von Belgien noch einem anderen EU-Land bislang über geplante Staatshilfen informiert worden sei. Das heiße aber nicht, dass es keine Gespräche darüber geben dürfe. Die Kommission habe auch seit Anfang Dezember "keine neuen Informationen" seitens der Opel-Muttergesellschaft General Motors (GM) über die Restrukturierung von Opel erhalten. Damals habe GM in Brüssel lediglich vorläufige Pläne mitgeteilt. Die Behörde ist Europas oberste Wettbewerbsaufsicht.  

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