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Opel für Verbleib bei GM

Foto: dpa

Nach Ansicht von Opel-Chef Hans Demant ist es keine Option, den deutschen Autobauer aus dem angeschlagenen US-Mutterkonzern General Motors (GM) herauszulösen.

18.11.2008

Man sei bald 80 Jahre Teil des Konzerns, da seien Strukturen gewachsen, sagte Demant am Dienstag (18.11.) dem Rundfunksender Bayern 2. So befindet sich in Rüsselsheim das zweitgrößte Entwicklungszentrum von GM mit weltweiter Bedeutung. Allein die Einkünfte aus den 1,6 Millionen verkauften Autos in Europa würden nicht ausreichen, "um die Gesamtentwicklung, die wir machen müssen, zu bezahlen".

"Das heißt, es macht keinen Sinn, ein Unternehmen in unserer Größe völlig selbstständig zu machen", resümierte Demant. "Als Teil eines großen Konzerns zu agieren, hat eine ganze Menge Vorteile, sowohl für Opel als auch für unsere Mitarbeiter."

Angesichts der Probleme von Opel mit der drohenden Insolvenz der Konzernmutter und der Bitte um eine Milliarden-Bürgschaft hatte es in den vergangenen Tagen auch Vorschläge gegeben, die deutsche Tochter aus dem GM-Verbund herauszutrennen.


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