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In Russland gut unterwegs

Foto: dpa

Der Autobauer Opel setzt große Hoffnungen auf den russischen Markt. Die Marke habe dort in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 62.000 Fahrzeuge abgesetzt, berichtete ein Werkssprecher am Freitag (22.8.) in Rüsselheim.

22.08.2008

Damit war bereits fast das Niveau des gesamten Vorjahres erreicht, als Opel in Russland 66.000 Neufahrzeuge verkaufen konnte. Unter den aktuellen Verkäufen war der Astra mit knapp 26.000 das stärkste Modell.

"Der russische Markt marschiert unheimlich los", sagte der Europachef von General Motors (GM), Carl-Peter Forster, dem "manager magazin". Opel sei dort zur am stärksten wachsenden Marke geworden. Jetzt gehe es darum, im ausreichenden Maße Autozulieferer in Russland anzusiedeln. Dies sei in Zukunft "der größte Engpass".

GM ist nach Angaben des Opel-Sprechers im stark wachsenden russischen Automarkt die Nummer 2. In St. Petersburg entsteht zur Zeit ein eigenständiges Werk mit größerer Fertigungstiefe als die bisherige Montage von Teilesätzen. Außerdem gibt es ein Joint Venture mit dem russischen Lada-Mutterkonzern Avtovaz, wo der Chevrolet Niva gebaut wird. Bei Avtotor in Kaliningrad werden zudem US-Modelle des GM-Konzerns endmontiert.


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