Die Antriebseinheit übernimmt der Opel Insignia OPC Sports Tourer unverändert von der Insignia OPC Limousine.
Opel Insignia OPC Sports Tourer mit 325 PS
Hier wie dort arbeitet ein 2,8-Liter-V6 mit Turboaufladung. Gegenüber dem Basis-V6-Turbo wurden das OPC-Triebwerk des Insignia nochmals überarbeitet und besonders der Auslassbereich optimiert. Die Sportabgasanlage des Opel kommt mit deutlich reduziertem Abgasgegendruck daher und hilft so die Leistung von 260 auf nun 325 PS anzuheben. Das maximale Drehmoment steigt von 350 auf 435 Nm an.
Kombiniert mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung soll der Opel Insignia OPC Sports Tourer in 6,5 Sekunden von Null auf 100 km/h sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich elektronisch abgeregelt bei 250 km/h ein.
Der Insignia OPC Sports Tourer bietet 1.530 Liter Laderaum
Zur Traktionssicherung setzt der OPC Sports Tourer auf einen adaptiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter Hinterachsdifferenzialsperre. Gegenüber dem Basismodell des Opel wurde zudem das elektronisch geregelte Flex Ride-Fahrwerk um zehn Millimeter abgesenkt. Eine neue Vorderachse soll die Lenkung von Antriebskrafteinflüssen entkoppeln, drei Fahrwerksprogramme sollen allen Fahrdynamikansprüchen gerecht werden.
Besonders gerüstet ist der OPC Sports Tourer auch für eilige Transportaufgaben, denn neben der OPC-Power unter der Haube wartet im Heck des Opel Insignia ein Laderaum mit einem Stauvolumen von bis zu 1.530 Liter.
Kräftige Opel-Kombis haben Tradition
Damit präsentiert sich der Opel Insignia OPC Sports Tourer in guter Opel-Tradition. Bereits 1991 stellte Opel mit dem Omega Caravan 24V mit seinem 204 PS starken Dreiliter-Sechszylinder den stärksten Serienkombi der Welt. 2005 folgte der Vectra OPC Caravan mit bis zu 280 PS an der Vorderachse.
Doch diese Modelle sind Geschichte. Zu welchem Preis der neue Opel Insignia OPC zu haben sein wird, darüber lässt sich derzeit nur spekulieren.






