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Opel Kaiserslautern

Nicht alles soll weg

Opel will im Rahmen der Sanierung nur Teile seines Werkes in Kaiserslautern verkaufen. "Das Werk besteht neben der Motorenfertigung aus der Komponentenfertigung mit den unterschiedlichsten Aktivitäten, für die wir Lösungen suchen", sagte der Europa-Vizechef des Mutterkonzerns General Motors (GM), Carl-Peter Forster.

22.08.2005

Die Motorenfertigung sei ein wichtiger Teil und bleibe beim Konzern. Die Komponentenfertigung mit Presswerk, Achsenfertigung und Kunststoffteile-Produktion solle verkauft werden. Auch eine Auslagerung an Dritte durch Joint-Ventures sei denkbar. "Die Umstrukturierung wird uns noch lange beschäftigen."

Nach Branchenberichten hatten potenzielle Partner wie etwa Magna und ThyssenKrupp nach Gesprächen mit GM einen Kauf abgelehnt, weil sie in Westeuropa keine zusätzlichen Kapazitäten übernehmen wollen. "Wir suchen weiter nach einem Käufer oder Joint Venture Partner und führen Gespräche mit mehreren Interessenten", sagte der General-Motors-Europa-Chef. Ein Gesamtverkauf sei aber nach den bisherigen Erfahrungen unwahrscheinlich geworden. Derzeit sind in Kaiserslautern 4.500 Mitarbeiter beschäftigt. "Wir tun alles, um diese Stellen zu halten." Die Zukunft des Werkes hänge von seiner Wettbewerbsfähigkeit ab. Aktuell bewerbe sich Kaiserslautern um die Ausstattung der neuen Generation des Vectra.

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