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Opel-Kostensenkungspläne

Konzernbaukasten besser nutzen

Opel Produktion Insignia Werk R�sselsheim Foto: Opel

Im Rahmen der neuen Kostensenkungspläne bei Opel zeichnen sich erste Maßnahmen ab. Wie auto motor und sport aus Unternehmenskreisen erfuhr, will General Motors künftig stärker den Konzernbaukasten nutzen und in die Verwendung von Gleichteilen Opel viel stärker einbeziehen.

05.04.2012 auto motor und sport

"Das könnten beispielsweise Bremssysteme oder Sitzkonstruktionen sein", heißt es in Rüsselsheim. Bislang wurde der Konzernbaukasten nicht optimal genutzt. Viele Bauteile werden von den jeweiligen Konzernmarken exklusiv genutzt, so dass der Gleichteileanteil im GM-Konzern vergleichsweise gering ist.

Dabei soll die Kooperation keine Einbahnstraße sein. Auch Opel-Komponenten haben die Chance, in anderen Modellen weltweit eingesetzt zu werden. Dazu zählen insbesondere die neuen, sparsamen Opel-Motoren, die Anfang 2013 eingeführt werden. Auch Opel-Entwicklungen wie die adaptiven Scheinwerfer und das so genannte Flex-Ride-Fahrwerk könnten in den Konzernbaukasten einziehen und weltweit genutzt werden.

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