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Opel-Krise

Händler wollen sich an Opel beteiligen

Opel Insignia beim Händler Foto: dpa 21 Bilder

Deutschlands Opel-Händler wollen sich an dem angeschlagenen Autobauer beteiligen und damit zur Rettung des Unternehmens beitragen. Ein Teil der Gewinne aus dem Neuwagenverkauf soll in einen geschlossenen Fonds eingezahlt werden.

10.03.2009

Der Vorstand des Verbandes Deutscher Opel-Händler (VDOH) werde seinen Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung am 19. März empfehlen, einem Beteiligungsmodell zuzustimmen, teilte der Verband am Dienstag (10.3.) in Frankfurt mit.

Über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren solle ein Teil der Gewinne von jedem verkauften Neuwagen in einen geschlossenen Fonds eingezahlt werden, der seinerseits eine Beteiligung an Opel erwerben solle. Die europäische Händlerorganisation EURODA hatte im Februar von einigen hundert Euro pro Wagen gesprochen.    

Der Verband forderte, die GM-Tochter Opel zu einer europäischen Aktiengesellschaft umzuwandeln, möglichst mit Sitz am Stammsitz Rüsselsheim. „Wir Opel-Händler wissen aus erster Hand um die Leistungsfähigkeit dieses deutschen Traditionsunternehmens“, heißt es in der Mitteilung.

Opel bemüht sich derzeit um mehr Eigenständigkeit von seinem von der Insolvenz bedrohten Mutterkonzern General Motors (GM) und hat dabei auch den Staat um Milliardenhilfe gebeten.

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