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Opel-Krise

Tiefensee für Staatsbeteiligung

Foto: dpa 144 Bilder

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich für einen Einstieg des Staates beim angeschlagenen Autohersteller Opel ausgesprochen.

26.02.2009

"Die Länder Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen, die Opel-Standorte haben, könnten sich an dem Unternehmen beteiligen - zumindest temporär", sagte Tiefensee dem "Hamburger Abendblatt".

"Ich empfehle den Landesregierungen, sich diese Möglichkeit offenzuhalten." Ausdrücklich verwies der Minister auf das Modell Volkswagen. Das Land Niedersachsen hält am VW-Konzern rund 20 Prozent.

"Opel ist ein hervorragendes Unternehmen, das unglücklicherweise in den Strudel des amerikanischen Mutterkonzerns General Motors gezogen wurde", betonte Tiefensee. "Wir müssen zwingend die Arbeitsplätze in Deutschland so weit es geht erhalten. Das gilt auch für die Zulieferindustrie."

Als weitere Möglichkeit nannte der Verkehrsminister staatliche Kredite und Bürgschaften.

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