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Opel-Krise

ZDK plädiert für Staatsbeteiligung bei Opel

Foto: ZDK 144 Bilder

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), Robert Rademacher, begrüßte am Dienstag (10.3.) auf der Jahrespressekonferenz in München, dass sich die Opel-Händler an den angeschlagenen Hersteller beteiligen wollen. Auch den Staat sieht Rademacher in der Pflicht.

10.03.2009 Jens Katemann

Nach seiner Ansicht sei eine Beteiligung kein Sündenfall und richtete damit seine Kritik an die Regierung. Diese hatte zuletzt den Autobauer in der Debatte um öffentliche Hilfen als nicht „systemrelevantes Unternehmen“ bezeichnet, dafür aber Banken.

Die Länder sind gefordert

Opel ist nahe an der Systemsrelevanz“, sagte der ZDK-Präsident und verwies auf die Folgen einer Insolvenz. Das könnte beim Hersteller und Zulieferern europaweit bis zu 400.000 Jobs kosten. „Der VW-Fall zeigt, dass der Einstieg des Staates nicht negativ sein muss“, so Rademacher. Bei Volkswagen ist das Land Niedersachsen beteiligt. „Die Länder sollten sich an Opel beteiligen, damit der Hersteller ein rein deutschen Unternehmen werden kann“, forderte der ZDK-Präsident.

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