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Opel

Mindestens 130.000 Insignia

Foto: Opel 6 Bilder

General Motors setzt große Hoffnungen auf den Absatz des neuen Mittelklasse-Modells Insignia, das im November 2008 auf den Markt kommt und gegen Modelle wie den VW Passat antritt.

11.03.2008 Harald Hamprecht

Von Beginn an soll sich der Insignia besser verkaufen als seine Vorgänger Vectra und Signum zuletzt zusammen, sagte Jonathan Browning, Vice President für Vertrieb und Marketing von General Motors Europe, gegenüber www.auto-motor-und-sport.de. "Ich erwarte, dass sich der Insignia schnell im Markt behauptet und die Lücke zum Passat verkleinert. Im vergangenen Jahr hat Opel 128.168 Vectra und Signum in Europa verkaufen können, mit dem Insignia wollen wir darüber liegen."

Der Insignia wird in allen Varianten im Stammwerk Rüsselsheim gebaut. GM geht zudem davon aus, schnell auf nennenswerte Stückzahlen beim Absatz von Elektroautos zu kommen, deren Marktstart 2010 erfolgen soll.

Viel Potenzial für Elektroautos

"Schon Mitte kommender Dekade sehe ich in Europa für GM ein Potenzial von zwanzig- bis dreißigtausend Einheiten pro Jahr für Elektroautos", so Browning. "Wir werden hier versuchen, von Anfang an die Marktführerschaft zu verteidigen. Natürlich brauchen wir Incentives und die richtige Infrastruktur", ergänzt Browning und kontert damit Aussagen von Renault-Chef Carlos Ghosn, der jüngst ähnliche Ankündigungen für Israel und Westeuropa machte.

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