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Produktionsstopp in Bochum und Eisenach geplant

Foto: Opel

Der Autobauer Opel wird seine Produktion im Februar wegen der aktuellen Absatzkrise voraussichtlich erneut drosseln. Nach derzeitigen Plänen sollen die Bänder im kommenden Monat zehn Tage lang in den Werken Eisenach und Bochum stillstehen, wie es am Mittwoch (28.1) aus Unternehmenskreisen heißt.

28.01.2009

Am Stammsitz Rüsselsheim sei wegen der Produktion des neuen Opel Insignia keine Kurzarbeit geplant, auch das Werk in Kaiserslautern sei nicht betroffen. In Eisenach stand die Produktion bereits im November und Januar jeweils eine Woche lang still.

Opel Agila 1:01 Min.

50-prozentiger Zuschuss ist sicher

Die Mitarbeiter in Eisenach können sich nun aber zumindest über nachträgliche Zuschläge freuen: Rückwirkend zum Jahresbeginn greift in allen deutschen Opel-Werken das neue europaweite Abkommen der Mutter GM Europe, nach dem Mitarbeiter bei Arbeitszeitverkürzung einen 50-prozentigen Zuschuss des Unternehmens für nicht geleistete Arbeitsstunden erhalten.

Kurzarbeitergeld um 12,5 Prozent aufgestockt

Zudem stockt Opel das Kurzarbeitergeld um 12,5 Prozent auf. Opel-Arbeitsdirektor Holger Kimmes sagte am Mittwoch: "Wir haben mit dieser Rahmenvereinbarung eine sinnvolle und für die Mitarbeiter sozialverträgliche Lösung im derzeit sehr schwierigen automobilen Marktumfeld gefunden." Damit sei das Unternehmen in der Lage, die bestmöglichen Lösungen an den einzelnen Standorten umzusetzen und flexibel auf die Marktsituation zu reagieren.

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