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Opel-Rettung

CDU-Haushaltsexperte: Opel-Insolvenz nicht vom Tisch

Steffen Kampeter, Angela Merkel, CDU Foto: dpa 144 Bilder

Der CDU-Haushaltspolitiker Steffen Kampeter hält eine Opel-Insolvenz trotz des Rettungskonzepts noch für möglich.

02.06.2009

Falls der Investor Magna nicht das halte, was er verspreche, komme eine Insolvenz in Betracht, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion am Dienstag (2.6.) dem Sender MDR Info.

Opel-Rettung: Hohes Risiko für Steuerzahler

Er habe "Bauchschmerzen" angesichts der Entscheidung der Bundesregierung, sagte Kampeter. "Das Risiko ist hoch für den deutschen Steuerzahler." Er teile die Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), dass es "noch ein weiter Weg" sei, bis mit Hilfe des Zulieferers Magna die Arbeitsplätze etwa bei Opel in Eisenach erhalten werden könnten. 

Der CDU-Haushaltsexperte lehnte die Forderung nach Staatshilfe für den Handelskonzern Arcandor (Karstadt) ab. 

"Ich kann nicht erkennen, dass Arcandor ein ähnlicher Fall ist wie Opel." Bei Arcandor gebe es mit der Oppenheim-Bank und der Familie Schickedanz Eigentümer, "die eigentlich der Staatshilfe nicht bedürften, weil sie von ihrer persönlichen und unternehmerischen Vermögenssituation die Sanierung fortführen könnten."  

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