Opel-Rückruf
Serviceaktion für Opel Insignia 2.0 CDTi
Opel ruft in Deutschland rund 21.200 Insignia 2.0 CDTi mit Dieselpartikelfilter in die Werkstätten. Grund: Bei einigen Fahrzeugen kann es zu Motorruckeln oder Geräuschen an der Abgasanlage kommen, im ungünstigsten Fall ist auch eine Überhitzung des Dieselpartikelfilters möglich.
Opel ruft Insignia-Diesel-Modelle zum Software-Update in die Werkstätten.
Wie Opel gegenüber auto-motor-und-sport.de bestätigte, ist das Kraftfahrtbundesamt über die Aktion nicht informiert, da es sich nicht um eine sicherheitsrelevante Aktion, sondern lediglich um eine Service-Maßnahme handelt.

Etwa 21.200 Opel Insignia von Rückruf betroffen
Betroffen von der Serviceaktion sind ausschließlich Modelle der Baureihe Opel Insignia mit Zweiliter-Diesel aus den Modelljahren 2009 bis 2010. Die Aktion läuft in Deutschland bereits seit der 47. Kalenderwoche.
Im Rahmen eines rund 20-minütigen Werkstattaufenthaltes wird das Motorsteuergerät mit der aktuellsten Software programmiert. Alle Fahrzeuge, die überprüft und nachgearbeitet wurden, werden mit einem grünen Punkt auf dem Gehäuse des Motorsteuergeräts gekennzeichnet.
Hier finden Sie unsere Übersicht aller Rückruf- und Serviceaktionen.
Beeinflussen Rückrufe Ihr Kaufverhalten?
Nie wieder Opel!! Das ist ja ein Dacia besser verarbeitet, kein Wunder das die bankrott sind
Ich habe Kupplunsprobleme mit der Opel Insignia.
Noch ein Glück daß es einen Firmenwagen ist :-) Privat werde ich nie einen Opel Insignia kaufen.
Ich finde Rückrufaktionen nicht schlimm (in der Zahl wie sie jetzt vorkommen) wenn man sich mal alle Teile, Fertigungsprozesse und die weitreichenden Nutzungsbedingungen vergegenwärtigt.
Viel schlimmer sind doch Mängel, die man, wenn man sich mal umhört, veile bestätigen, die aber die Hersteller überhaupt nicht interessieren. Stattdessen wird man von Pontius (dem Händler) an Pilatus (dem "Service-Zentrum") und wieder zurück geschickt. Hinhaltetaktik und Weigerung.
Bei Androhung ein anderes Fabrikat zu kaufen nur "ja, dann machen sie das" zu hören, bringt einen doch bei den Preisen auf die Palme.
Mir fallen da aus eigener Erfahrung verbogene Tankdeckel, gebrochene Türdichtungen und Rost an Fensterführungen beim Golf IV ein. Nach knapp 3 Jahren soll man da 70% für falsch ausgelegte Teile bezahlen.
Jaja. Die guten bayrischen Mistwagen. Wie war es nochmal mit den fehlerhaften Bremsen vom X5 bzw. X6, kaputten Getrieben und Motoren beim M3 oder die kaputte Federung von 5er, 6er und 7er. ;-)
Bremsen, Getriebe, Motor und Fahrwerk sind natürlich nicht so Sicherheitskritisch wie ein Partikelfilter.
Tja, ein Opel bleibt eben ein Opel.
Alles klar ihr Poppelfahrer?
LOL
























































