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Opel-Sanierung

Betriebsrat will Subvention in Österreich stoppen

Foto: Opel 144 Bilder

Der Opel-Betriebsrat will Subventionen für die Getriebefertigung im niederösterreichischen Aspern stoppen lassen. "Wir haben gehört, dass die niederösterreichische Regierung diese Produktion mit Steuergeldern subventionieren will", sagte der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel.

27.11.2009

Der Betriebsrat wolle den Fall prüfen und dann an die EU herantreten, bestätigte Einenkel einen Vorabbericht der "Wirtschaftswoche". Die Opel-Mutter General Motors (GM) will die Getriebefertigung von Bochum nach Österreich zu verlegen.


"Es könnte also zu einem Personalabbau in Deutschland kommen, weil in Österreich mit Steuergeldern neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das wäre ein klarer Fall für die EU", sagte Einenkel. In Bochum arbeiten knapp 700 Beschäftigte in der Sparte.

Europaweit sind die GM-Getriebewerke nur zu 40 bis 50 Prozent ausgelastet. Deshalb soll es statt vier künftig nur noch zwei Produktionsorte geben. Die Rüsselsheimer Getriebeproduktion würde demnach nach Ungarn wandern. Nach Angaben von Einenkel will GM von der kommenden Woche an Gespräche über die Sanierung von Opel an den einzelnen Standorten führen.

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