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Opel-Sanierung

Geringerer Stellenabbau bei Opel

Foto: Opel 21 Bilder

Der amerikanische Autobauer General Motors (GM) will nach Informationen des "Handelsblatts" bei der Sanierung von Opel weniger Stellen abbauen als zunächst angekündigt.

03.12.2009

GM gehe europaweit von einem Abbau von 8.313 Stellen aus statt der bisher genannten rund 9.000, berichtete das "Handelsblatt". Es bezieht sich auf ein Konzept, das GM am Montagabend (30.11.) beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht habe. Der als streng geheim eingestufte Restrukturierungsplan liege dem "Handelsblatt" vor.


Staatshilfen bis 2014 zurückzahlen

Demnach stehen im Stammwerk Rüsselsheim gut 2.300 Stellen in Produktion, Verwaltung und in der Entwicklung auf der Kippe. Das Werk Bochum müsse um 1.799 Stellen bangen und Eisenach und Kaiserslautern um jeweils etwa 300 Jobs in der Produktion. Bisher hatte der neue Opel-Interimschef Nick Reilly von rund 9.000 Stellen gesprochen, die abgebaut werden müssten, mindestens die Hälfte davon in Deutschland. In dem Konzept verspricht GM laut "Handelsblatt" erstmals, Staatshilfen bis 2014 zurückzuzahlen.

Das Werk Bochum soll die Produktion des Vans Zafira erhalten, Rüsselsheim neben dem Mittelklassewagen Insignia auch eine Version des Astra bauen und Eisenach den nächsten Corsa im Dreischichtbetrieb fertigen, berichtet das Handelsblatt. Dem GM-Plan zufolge werde Opel im kommenden Jahr noch einmal einen operativen Verlust von rund 1,3 Milliarden Dollar einfahren, bevor das Unternehmen in die Gewinnzone zurückkehrt.

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