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Opel-Sanierung

GM will Opel nicht zurückhaben

Opel GM Logo Foto: dpa 144 Bilder

Der US-Autobauer General Motors (GM) hat eine erneute Mehrheitsbeteiligung bei der bisherigen deutschen Tochter Opel ausgeschlossen.

30.07.2009

Das gelte unabhängig vom künftigen Investor bei Opel, betonte GM-Verhandlungsführer John Smith am Mittwoch (29.7.) in einem Internet-Blog des Konzerns.

GM will bei Opel keine Kontrollmehrheit mehr

"GM strebt nicht an, die Kontrollmehrheit bei Opel wiederzuerhalten", schrieb der Manager.

GM hatte zuletzt das Angebot des Finanzinvestors RHJ International als fertig und einfacher umsetzbar bezeichnet. Spekuliert wurde, dass der US-Konzern die Offerte von RHJI auch bevorzuge, weil ein späterer Rückkauf von Anteilen möglich sei.

Das konkurrierende Angebot des kanadisch-österreichischen Zulieferers Magna beinhaltet nach Ansicht von GM noch große Hürden. Dazu gehören etwa Patentfragen. In beiden Fällen soll GM nach bisherigen Plänen einen Minderheitsanteil an Opel bekommen.

Smith wies auch Berichte zurück, GM wolle von der US-Regierung zusätzliches Geld zur Sanierung von Opel. GM habe das amerikanische Finanzministerium nicht danach gefragt und werde dies auch nicht tun, so der Manager.

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