Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Opel-Sanierung

Magna-Chef will schnellen Abschluss bei Opel

Magna Logo Foto: Magna 144 Bilder

Der Vorstandsvorsitzende des österreichisch-kanadischen Zulieferers Magna, Siegfried Wolf, hat auf einen schnellen Vertragsabschluss bei Opel gedrängt. Jeden Tag ohne Entscheidung würde "Geld verbrannt", sagte Wolf am Dienstag (30.6.) auf einem Automobil-Branchentag in Erfurt.

30.06.2009

"Wir wollen am 15. Juli zum Abschluss kommen", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Magna
International Inc.. Er machte aber auch deutlich, dass seine Kompromissbereitschaft Grenzen hat. "Wir wissen ziemlich genau, was wir zusagen können und was nicht."


Magna sieht sich im Rennen um Opel gut aufgestellt

Magna dürften keine Hürden auferlegt werden, die nicht umsetzbar seien. Einem Rückkaufsrecht von Opel-Anteilen durch General Motors (GM) beispielsweise würde er "sicher nicht zustimmen", sagte Wolf auf Nachfrage. Magna gehe es um eine langfristige, nicht um eine Zwischenlösung. Nach Medienberichten soll auch der US-Finanzinvestor Ripplewood noch Interesse am Einstieg bei Opel haben.

Er sei "guter Hoffnung", bei Opel zum Zuge zu kommen, sagte der Magna-Chef. Ziel bleibe, zusammen mit Partnern aus Opel ein Unternehmen zu machen, das für Innovation steht und Gewinn macht. Gewinne seien an allen deutschen Standorten, zu denen sich Magna bekannt habe, möglich, äußerte Wolf.

Staatshilfen sind teures Geld

Zur Debatte um Staatshilfen für Opel sagte Wolf: "Eigentlich wollen wir so wenig Geld wie möglich - weil es teures Geld ist." Es sei zu einem hohen Zinssatz geborgtes Geld, das zurückgezahlt werden müsse.

Umfrage
Wer soll Opel retten?
Ergebnis anzeigen
Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden