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Opel-Sanierung

Magna will 11.000 Stellen streichen

Foto: dpa 144 Bilder

Die designierte Opel-Mutter Magna will nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" noch mehr Stellen streichen als bisher bekannt. Insgesamt sollten nach der geplanten Übernahme des Autobauers knapp 11.000 der derzeit noch etwa 46.000 Stellen in Europa wegfallen.

22.09.2009

Das berichtete die Zeitung am Montag (21.9.) vorab. Bislang war von 10.560 Jobs die Rede.
 

Opel-Werk Bochum mit tiefsten Einschnitten

Die tiefsten Einschnitte kämen auf Bochum zu, wo nach den Angaben bis 2011 knapp 2.200 der zuletzt rund 4.900 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Die Zeitung beruft sich auf Unterlagen des Opel-Treuhandbeirats über den Geschäftsplan von Magna. Bochum sei besonders stark betroffen, weil die dortige Getriebeproduktion nach dem Plan des kanadisch-österreichischen Autozulieferers an den österreichischen Standort Aspern verlagert werden solle.
 
Nach den Informationen sollen im Stammwerk Rüsselsheim gut 1.400 der rund 15.000 Arbeitsplätze wegfallen. Grund sei die Verlagerung der Getriebeproduktion nach Ungarn. Im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern fallen demnach 460 von knapp 3.500 Stellen weg. Fast gänzlich verschont werde Eisenach. Der Standort in Thüringen profitiert davon, dass aus dem spanischen Saragossa ein Teil der Komponentenfertigung für das Modell Corsa nach Deutschland geholt wird.

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