"Ich kann bestätigen, dass das Unternehmen an uns herangetreten ist, um zu eruieren, ob wir zu Verhandlungen bereit sind", sagte der Frankfurter IG-Metall-Bezirkschef Armin Schild, der im Opel-Aufsichtsrat sitzt. "Wir haben geantwortet, dass wir keine Veranlassung zu Verhandlungen sehen." Es gebe einen bis 2014 geltenden Vertrag, der auch vom GM-Management unterzeichnet sei.
Die verbliebenen 40.000 Opel-Beschäftigten hatten zuletzt im Zuge der Sanierung bereits auf Lohnerhöhungen sowie Teile des Weihnachts- und Urlaubsgelds verzichtet. Dennoch steckt Opel weiter tief in den roten Zahlen.




