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Opel soll weiter sparen: GM fordert Lohnverzicht bei Opel

Die Opel-Mutter General Motors (GM) hat von den Mitarbeitern der defizitären deutschen Tochter erneut einen kräftigen Lohnverzicht gefordert. Dabei gehe es um eine Gesamtsumme von 1,1 Milliarden Euro, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

"Ich kann bestätigen, dass das Unternehmen an uns herangetreten ist, um zu eruieren, ob wir zu Verhandlungen bereit sind", sagte der Frankfurter IG-Metall-Bezirkschef Armin Schild, der im Opel-Aufsichtsrat sitzt. "Wir haben geantwortet, dass wir keine Veranlassung zu Verhandlungen sehen." Es gebe einen bis 2014 geltenden Vertrag, der auch vom GM-Management unterzeichnet sei.

Die verbliebenen 40.000 Opel-Beschäftigten hatten zuletzt im Zuge der Sanierung bereits auf Lohnerhöhungen sowie Teile des Weihnachts- und Urlaubsgelds verzichtet. Dennoch steckt Opel weiter tief in den roten Zahlen.

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Opel

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4. Januar 2012
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