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Opel-Staatshilfe

Daimler-Chef kritisiert mögliche Hilfen für Opel

Dieter Zetsche Foto: Mercedes 24 Bilder

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat mögliche deutsche Staatshilfen für den Autobauer Opel sehr kritisch beurteilt. Die Restrukturierung des US-Konzerns General Motors (GM) mit seiner deutschen Tochter Opel sei grundsätzlich Aufgabe von GM selbst.

12.11.2009

"Das ist zunächst einmal nicht Aufgabe des deutschen Staates", sagte Zetsche am Donnerstag (16.11.) in New York.

Zetsche klagt über Hilfen für Konkurrenten

Seine Haltung sei hier noch viel strikter als zuvor bereits im Fall des geplatzten Einstiegs des Zulieferers Magna bei Opel. Grundsätzlich habe es getrieben vom Wahlkampf zu viele Diskussionen um das Thema gegeben.

Zetsche beklagte sich auch erneut über Hilfen für andere Konkurrenten: Weltweit seien in den vergangenen Jahren rund 90 Milliarden Euro an staatlichen Hilfen in die Automobilindustrie geflossen. "Davon haben wir nahe null gesehen. Das ist selbstverständlich eine massive Wettbewerbsverzerrung." Das hänge allerdings auch mit der Stärke von Daimler zusammen, meinte Zetsche.

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