Der Kraftmeier zeichnet sich durch einen Frontstoßfänger mit breitem und tiefergezogenen Lufteinlass, Wabengitter-Grill, akzentuierter Spoilerlippe sowie integrierten Nebelscheinwerfern aus. Letztere schlummern in seitlichen Öffnungen, die die Verbindung zu den stärker profilierten Seitenschwellern herstellen. Das Heck wird durch einen Dachspoiler, einen Diffusor und die Doppelauspuffanlage dominiert. Den Kontakt zur Straße halten 19 Zoll große Leichtmetallräder, die mit Breitreifen bestückt sind.
Ziviler Zweiliter mit Muskelzuwachs
Auch im Inneren soll der Astra seinen sportlichen Charakter ausstrahlen: Recaro-Sportsitze mit Sitzflächenverlängerung und Vier-Wege-Lordosenunterstützung sowie ein neu gestalteter Lederschaltknauf und neu designte Instrumente sollen dem Sport-Fahrer seine Arbeit komfortabler machen. Nicht zuletzt gehört dazu auch der 240 PS starke 2,0-Liter-Turbo, der ein maximales Drehmoment von 310 Nm auf die Kurbelwelle stemmt. Das Aggregat, das mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt ist, basiert auf der "zivilen Version des 200 PS (262 Nm) starken Zweiliters, der auch im Fünftürer und in der Kombiversion angeboten wird. Unter anderem durch Optimierungen auf der Ein- und Auslassseite sowie Weiterentwicklungen der Einspritzanlage und des Turboladers entlockte Opel dem Turbo-Triebwerk seine Extra-Portion Power. Auch das IDS-Plus-Fahrwerk mit elektronischer Dämpferkontrolle wurde angepasst. Den Spurt auf 100 km/h legt die Studie des Astra GTC OPC in unter sieben Sekunden hin - so will es Opel - und als Höchstgeschwindigkeit stehen 240 Sachen im Lastenheft. Die Markteinführung ist für 2005 geplant.






