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Opel-Verkauf

Keine Einigung bei Verhandlungen in Spanien

Opel Logo frostig Foto: dpa 144 Bilder

Die neuen Verhandlungen über die Zukunft des Opel-Werks in Spanien sind zunächst ohne Ergebnis geblieben. Die Gewerkschaften weigerten sich in den Gesprächen mit dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna in der Nacht zum Donnerstag (22.10.), die Pläne zu akzeptieren.

22.10.2009

Vorgesehen ist, mehr als 1.300 Arbeitsplätzen im Opel-Werk in Figueruelas bei Saragossa zu streichen.

Verhandlungen sollen fortgesetzt werden

Die Gewerkschaften hielten Medienberichten zufolge auch ihren Aufruf zu einem viertägigen Streik aufrecht. Beide Seiten kamen jedoch überein, die Verhandlungen in der spanischen Hauptstadt Madrid fortzusetzen. In dem spanischen Opel-Werk sind 7.500 Arbeiter beschäftigt. Neben der Zahl der Entlassungen ist zwischen Magna und den Gewerkschaften auch die Zukunft einer Metallpresse umstritten, die dem Montagewerk angegliedert ist. Der Zulieferer will die Anlage nach Medienberichten stilllegen, die Gewerkschaften verlangen dagegen, dass die Presse erhalten bleibt.

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