Um dem Zafira eine sportlicher Note zu verleihen, trägt er künftig eine breite Chromspange mit integriertem Opel-Signet im Gesicht. Diese nimmt die Pfeilung der Motorhaube auf und führt sie fließend in die jetzt durchgängig verchromten Lamellen des zweigeteilten Kühlergrills über. Neue Linien um die Nebelscheinwerfer-Aussparungen binden auch den Stoßfänger in die V-Form ein. Dazu kommen Scheinwerfergehäuse im Chrom-Look und eine neue Frontspoilerlippe. Am Heck tragen die Leuchten ein neues Design.
Im Innenraum sollen glänzende Chromringe um die Klima- und Radioregler sowie neue Dekorleisten in Instrumententafel und Türen für mehr Wertigkeit sorgen.
Die Version Cosmo trägt in der Mittelkonsole und auf Dekorblenden im Lenkrad Klavierlack-Applikationen. Die Infotainmentsysteme haben zusätzlich Eingänge für externe Audiogeräte erhalten.
Neun Triebwerke zur Auswahl
Mit einem neuen1,6-Liter-Benzinmotor und zwei 1.7 CDTI-Turbodieseln erhält das Programm weitere Antriebsalternativen. Der 1,6-Liter-Benziner leistet 115 PS und ersetzt das alte 106 PS-Triebwerk mit gleichem Hubraum. Es ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h, eine Sprintzeit von 13,4 Sekunden und soll 7,0 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen. Die neuen 1.7 CDTI-Motoren mit 110 PS und 280 Nm und mit 125 PS und 320 Nm, kommen serienmäßig mit wartungsfreiem Partikelfilter. Sie lösen den 1.9 CDTI mit 100 PS und die Schaltgetriebe-Variante des 120 PS starken 1,9-Liter-Diesels ab. Beide Selbstzünder-Triebwerke sollen sich im Durchschnitt mit 5,7 Litern pro 100 Kilometer begnügen.
Zu Preisen machte Opel allerdings noch keine Angaben.




