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Oschersleben

Freitagstest ohne Überraschung

Foto: dpa 38 Bilder

Im Osten nichts Neues: Audi gab bei den beiden Test-Sessions in Oschersleben genauso den Ton an wie vor fünf Tagen beim ersten Rennen der Saison in Hockenheim.

18.04.2008 Claus Mühlberger Powered by

Timo Scheider markierte bei beiden je eineinhalbstündigen Tests-Sessions die Bestzeit. Der Vorsprung des Wahl-Österreichers fiel ungewöhnlich groß aus. Paul di Resta, der Zweitplatzierte, benötigte bei seiner besten Runde mit seiner Mercedes-C-Klasse fast sechs Zehntelsekunden mehr als Scheider.

Bunt gemischtes Verfolgerfeld

Das Verfolgerfeld präsentierte sich markenmäßig bunt gemischt. Mattias Ekström, der vor fünf Tagen den Saisonauftakt gewonnen hatte, war Dritter, gefolgt von Bruno Spengler (Mercedes), den beiden Audi-Jahreswagen-Fahrern Oliver Jarvis und Markus Winkelhock, dem Mercedes-Mann Jamie Green und Altmeister Bernd Schneider, ebenfalls im Mercedes.

Audi-Amazone vor Schumacher

Ralf Schumacher konnte bei seinem zweiten DTM-Auftritt bislang keine dicken Stricke zerreißen. Als 16. reihte er sich mit seinem 2007er-Mercedees einen Platz hinter der Audi-Amazone Katherine Legge ein, die einen zwei Jahre alten A4 pilotiert. Der schnellste Fahrer eines Mercedes-Jahreswagens, Maro Engel, war um sechs Zehntelsekunden schneller als der Ex-Formel 1-Star.

Qualität der Kiesbetten im Test

Der zweite Test am Nachmittag begann auf nasser Fahrbahn. Dies hatte zahlreiche Ausrutscher und Verbremser zur Folge. Unter anderem testeten Jarvis, Winkelhock und Mathias Lauda die Qualität der Kiesbetten in der Magdeburger Börde. Bernd Schneider und Mattais Ekström prüften die Beschaffenheit des Notausgangs am Ende der Start- und Zielgeraden.

Deutliche Dominanz der Audi

Beim ersten Test war die Dominanz der A4 noch deutlich gewesen. Audi-Fahrer hatten die ersten sechs Plätze in Beschlag genommen. Timo Scheider markierte die Bestzeit vor Tom Kristensen, Markus Winkelhock, Oliver Jarvis, Martin Tomczyk und Mattias Ekström. Mit 0,633 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit folgte Paul di Resta als bester der Mercedes-Équipe auf Rang sieben.

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